....falls jemand heute nachmittag noch nichts vorhat....

Wolfgang Gourgé @, Sonntag, 12. Oktober 2025, 11:43 (vor 321 Tagen)

....und etwas Heimatfilm-Resilienz vorhanden ist:

https://www.youtube.com/watch?v=BzZ-FvtV0PA

....falls jemand heute nachmittag noch nichts vorhat....

Karl-Bernhardin Kropf @, Rostock, Sonntag, 12. Oktober 2025, 13:34 (vor 321 Tagen) @ Wolfgang Gourgé

....und etwas Heimatfilm-Resilienz vorhanden ist:

https://www.youtube.com/watch?v=BzZ-FvtV0PA

DANKE! :D))

....falls jemand heute nachmittag noch nichts vorhat....

Karsten @, Sonntag, 12. Oktober 2025, 14:01 (vor 321 Tagen) @ Wolfgang Gourgé

....und etwas Heimatfilm-Resilienz vorhanden ist:

https://www.youtube.com/watch?v=BzZ-FvtV0PA

Regie führte Rieger!

Gruß
Karsten

....falls jemand heute nachmittag noch nichts vorhat....

Karl-Bernhardin Kropf @, Rostock, Sonntag, 12. Oktober 2025, 14:34 (vor 321 Tagen) @ Karsten

....und etwas Heimatfilm-Resilienz vorhanden ist:

https://www.youtube.com/watch?v=BzZ-FvtV0PA


Regie führte Rieger!

Gruß
Karsten

Ich habe intensive Erinnerungen an Krems (Internationale Chorakademie), und da ist es schön, die alten Gassen der Region im Nachkriegszustand, noch nicht hochrestauriert, zu sehen. Orgel und Kirche/Kapelle habe ich nicht identifiziert.
Und ansonsten ist das natürlich ein "Gesamtkunstwerk"...

....falls jemand heute nachmittag noch nichts vorhat....

Uli Skriwan @, Zwischen Inn und Salzach, Sonntag, 12. Oktober 2025, 17:35 (vor 321 Tagen) @ Karsten

....und etwas Heimatfilm-Resilienz vorhanden ist:

https://www.youtube.com/watch?v=BzZ-FvtV0PA


Regie führte Rieger!

Und die Rolle des Protagonisten wurde mit dem Urenkel eines wirklichen Orgelbauers besetzt.

....falls jemand heute nachmittag noch nichts vorhat....

Karl-Bernhardin Kropf @, Rostock, Sonntag, 12. Oktober 2025, 18:46 (vor 321 Tagen) @ Uli Skriwan

Regie führte Rieger!

Und die Rolle des Protagonisten wurde mit dem Urenkel eines wirklichen Orgelbauers besetzt.

Wieder was gelernt - Obwohl ich die Hörbigers (Schauspieler) von Jugend an und den Orgelbauer zumindest namentlich seit dem Studium kannte, kam ich nie auf die Idee, einen Zusammenhang herzustellen.

....falls jemand heute nachmittag noch nichts vorhat....

HARP64, Montag, 13. Oktober 2025, 00:30 (vor 321 Tagen) @ Wolfgang Gourgé

…das müssen so an die 20 Schwebungen und 17 Vox humanas in der Orgel sein.
Und den Schlusschoral „So nimm denn meine Hände“ habe ich bislang nur auf Trauerfeiern gespielt - ein Kniff des Regisseurs ob der Tragik des Zölibats?…
;-)

....falls jemand heute nachmittag noch nichts vorhat....

Karl-Bernhardin Kropf @, Rostock, Montag, 13. Oktober 2025, 00:39 (vor 321 Tagen) @ HARP64

…das müssen so an die 20 Schwebungen und 17 Vox humanas in der Orgel sein.
Und den Schlusschoral „So nimm denn meine Hände“ habe ich bislang nur auf Trauerfeiern gespielt - ein Kniff des Regisseurs ob der Tragik des Zölibats?…
;-)

Das ist die evangelische Perspektive, die dem Text auch besser entspricht. Katholisch, gerade in Österreich, habe ich das öfter zu Trauungen gespielt. Die erste Strophe - und wer kennt in solchem Umfeld mehr als diese - passt auch noch. Und wer noch kürzer denkt (den Titel), der bezieht es auf den Ringwechsel...

....falls jemand heute nachmittag noch nichts vorhat....

Orlos @, Montag, 13. Oktober 2025, 01:06 (vor 321 Tagen) @ Karl-Bernhardin Kropf

…das müssen so an die 20 Schwebungen und 17 Vox humanas in der Orgel sein.
Und den Schlusschoral „So nimm denn meine Hände“ habe ich bislang nur auf Trauerfeiern gespielt - ein Kniff des Regisseurs ob der Tragik des Zölibats?…
;-)


Das ist die evangelische Perspektive, die dem Text auch besser entspricht. Katholisch, gerade in Österreich, habe ich das öfter zu Trauungen gespielt. Die erste Strophe - und wer kennt in solchem Umfeld mehr als diese - passt auch noch. Und wer noch kürzer denkt (den Titel), der bezieht es auf den Ringwechsel...

Ja, so war es bei uns auch, in den ersten Jahre als junger Organist spielte ich das Lied auf Wunsch der Brautpaare oft bei katholischen Trauungen. Doch war es dann plötzlich vorbei – und zwar radikal, der Wunsch kam dann nie wieder. Vorgeschlagen habe ich es natürlich nie, ich kannte das Lied von evangelischen Beerdigungen.
Das gleiche "Schicksal" ereilte das "Ave Maria", was ich vor 15 Jahren das letzte Mal bei einer Hochzeit spielte. Vorher wurde es bei jeder zweiten gewünscht. Ich hatte es mir extra mit dem PC abgeschrieben, um es in allen Tonarten ausdrucken zu können, denn oft konnten es die Sänger nicht in den üblichen Tonarten singen. Das schönste Erlebnis in diesem Zusammenhang: Ein Sänger sollte als "Überraschung" das Ave Maria singen. Er versteckte sich (liegend!) vor dem Beginn des Gottesdienstes hinter dem Altar. Nach der Ringübergabe begann ich mit dem Vorspiel – und er erschien wirkungsvoll, die ersten Töne singend. Wie in einem (schlechten) Theater.
So etwas gibt es heutzutage nicht mehr, was auch daran liegt, dass die Paare die Musik selbst aussuchen, während früher oft die Mütter die Musik bestellten und auswählten.

....falls jemand heute nachmittag noch nichts vorhat....

stein @, Montag, 13. Oktober 2025, 09:03 (vor 320 Tagen) @ HARP64

…das müssen so an die 20 Schwebungen und 17 Vox humanas in der Orgel sein.
Und den Schlusschoral „So nimm denn meine Hände“ habe ich bislang nur auf Trauerfeiern gespielt - ein Kniff des Regisseurs ob der Tragik des Zölibats?…
;-)

10 Jahre später gedreht und Markus hätte geheiratet.

Mein Lieblingssatz:
Wenn die Orgel nicht repariert ist, dann heirate ich nicht.

....falls jemand heute nachmittag noch nichts vorhat....

Wolfgang Gourgé @, Montag, 13. Oktober 2025, 15:12 (vor 320 Tagen) @ HARP64

…das müssen so an die 20 Schwebungen und 17 Vox humanas in der Orgel sein.
Und den Schlusschoral „So nimm denn meine Hände“ habe ich bislang nur auf Trauerfeiern gespielt - ein Kniff des Regisseurs ob der Tragik des Zölibats?…
;-)

....oh, das Lied erfreut sich auch hierzulande bei Trauungen großer Beliebtheit!

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