Reutlingen Marienkirche - da geht's Orchestral
https://www.youtube.com/watch?v=01Bkkn1wUJo
Ja, was kann sie denn ?
Rieger 1989 - III 53 und demnächst also
1.000 neue Pfeifen,
1 zusätzliches Manual
29 neue Register (10 Extensions)
1 "Ablage" für Tablett und Laptop
1 Register ausgetauscht,
1 Register nach "hinten" ins Orchestral ?
( Klais macht's möglich:
1 Celesta
1 Glockenspiel
1 Vibraphon und
1 Cymbelstern )
Highlight: Anspielen der Orgel durch eine E-Gitarre vom Altarraum aus
- oder die Orgel "spielt" gleich ganz von allein...
Alles live zu erleben im Herbst (der Reformen ;-)
-
https://organindex.de/index.php/Reutlingen,_Marienkirche
https://de.wikipedia.org/wiki/Marienkirche_(Reutlingen)#Orgel
aus der Dispo bei organindex ersehe ich allerdings weder einen
Register Austausch, noch ein Register welches "nach hinten" wandert...
pS:
leider habe ich bei Klais noch keine Infos zu dem Projekt gesehen
und auch auf der Homepage der Gemeinde findet man dazu leider nichts außer
https://www.marienorgel-reutlingen.de/pfeifenpatenschaften/
--
Orgelspielen heißt: im Sitzen tanzen ...
... für Gott
Reutlingen Marienkirche - da geht's Orchestral
Geht's noch bei dir?
Reutlingen Marienkirche - da geht's Orchestral
Guckst Du hier:
https://www.marienorgel-reutlingen.de/pfeifenpatenschaften/
Reutlingen Marienkirche - da geht's Orchestral
Guckst Du hier:
https://www.marienorgel-reutlingen.de/pfeifenpatenschaften/
was soll ich (?) denn da gucken?
Abgesehen davon, dass ich die Seite schon kenne
- sie allerdings nicht so interessant fand
- um den link auch noch zu posten...
--
Orgelspielen heißt: im Sitzen tanzen ...
... für Gott
Reutlingen Marienkirche - da geht's Orchestral
Genau darum gehts doch bei der Erweiterung!
Wenn Du das nicht interessant findest warum dann überhaupt dein Post?
Sorry versteh ich nicht!
Was ErikvdNeers will - kein Märchen...
Geht's noch bei dir?
Lieber ErikvdNeers
da ich den Scheiß den ich schreibe oder weiterleite ja in der Regel für
richtig oder wichtig halte bzw selbst glaube...
(siehe Märchen unten)
frage ich nicht nur mich, sondern auch Dich:
was habe ich denn nun schon wieder verbrochen,
falsch gemacht oder einfach nur nicht so getan
wie Du es gerne hättest?
Ich habe ein aktuelles Video gepostet
es geht um die Erweiterung einer Orgel (nix OT)
ich habe vorher hier geschaut ob das schon einmal Thema war
ich habe extra zwei links (wiki und organindex) hinzugefügt
ich habe bei Klais geguckt - da aber nichts gefunden
ich habe auf der Homepage der Gemeinde geguckt - fand die Seite mit den Pfeifenpatenschaften aber nicht so interessant...
und ich habe zwei Aussagen des Videos als (für mich) nicht nachvollziehbar erklärt...
ja, soweit ich das beurteilen kann (abgesehen davon, dass ich einen Autistischen Burnout habe)
geht's noch bei mir - sogar ziemlich gut - danke der Nachfrage.!
-
mein Liebligs Märchen
ganz leicht verändert, aus dem Buch
... "nicht über unsere Köpfe" (Erich Visotschnig)
-
*** Was Frauen wollen ***
So wie alle Märchen, beginnt auch mein Märchen mit den Worten:
„Es war einmal ...«
Und wie das meist so bei Märchen ist, hat man es mir erzählt, und auch
meinem Erzähler ist es bereits erzählt worden, und der es ihm erzählt
hat der kannte den Autor nicht.
Doch bevor ich beginne, möchte ich mich daher hier bei dem unbekannten
Autor ganz herzlich bedanken. Es ist eines der schönsten und
tiefsinnigsten Märchen, die ich je gehört habe und beginnt so:
Es war einmal ein König.
Der wurde alt und wollte sich aus der Regierungsarbeit zurückziehen.
Er wollte das Reich seinem einzigen Erben zur Regentschaft überantworten
und als weiser König wollte er seinem Sohn, dem Prinzen,
vorher noch die Gelegenheit geben, Land und Leute
seines zukünftigen Herrschaftsbereichs genau kennenzulernen. Er sollte
seine Eigenständigkeit beweisen und könnte vielleicht auch seine
Abenteuerlust befriedigen. Der Prinz sollte ins Land hinausreiten und
sich unter die Leute mischen, um ihre Sorgen und Nöte zu erkunden. Und
er könnte so Maßnahmen vorschlagen, wie er als zukünftiger Regent des
Landes angemessen darauf reagieren wollte.
Der Prinz ließ sich das nicht zweimal sagen. Er sattelte sein Pferd,
und mit der nötigen Anzahl an Dukaten ausgerüstet, verließ er das
königliche Schloss. Er ritt kreuz und quer durch das Land, traf
Menschen in den Dörfern und Städten, kontrollierte die Beamten der
königlichen Verwaltung und hatte ein offenes Ohr für jedermann.
Eines Tages, er ritt weiter bis an die Grenzen des Landes, stand er
plötzlich am Ende einer einsamen Straße. Sie war durch einen
Schlagbaum versperrt mit einem Schild daran, auf dem stand: »Hier
beginnt das Reich des Zauberers Magnolibus. Betreten für jedermann
verboten!«
Aber der Prinz war schließlich »Prinz« und fühlte sich absolut nicht
als »jedermann«.
Also beschloss er, sich um dieses Verbot nicht zu kümmern. Er trieb
sein Pferd an, das mit einem Sprung über den Schlagbaum hinwegsetzte.
Und ohne sich viele Gedanken zu machen, ritt er weiter in das
eigentlich verbotene Land.
Doch kaum war er etwa eine Stunde weit geritten, da überfiel ihn das
kalte Grauen. Die Erde begann zu beben. Ein unheimliches Grollen drang
an sein Ohr. Zuerst von fern und leise, doch sehr schnell lauter
werdend und näher kommend. Dann erschien plötzlich, wie aus dem Nichts
geboren, eine riesenhafte Gestalt. Vor ihr kam er sich klein, winzig
und jämmerlich vor. Die Gestalt änderte ständig ihr Aussehen: mal war
sie menschlich aber aus Feuer, hatte unvermittelt die Form einer
Hydra, erschien dann wie ein ineinander verschlungenes Knäuel
giftspeiender Riesenschlangen und alsbald wieder wie ein riesiger
Löwe. Dieser brüllte den verschüchterten Königssohn mit Donnerstimme
an: »Du Wurm! Du wagst es, ohne meine Erlaubnis mein Reich zu
betreten? Du bist des Todes!«
Den Königssohn hatte nun auch sein letztes bisschen Mut verlassen. Er
warf sich auf die Knie und sofort begann er, um sein Leben zu flehen.
Er schilderte seine Mission und die große Verantwortung, die auf
seinen Schultern ruhe. Er malte das Chaos im Königreich aus, welches
sein Tod auslösen könnte. Er versuchte damit zu überzeugen, dass sein
Tod doch gänzlich sinnlos wäre. Als lebender Prinz könnte er dem
Zauberer - denn dieser war es, der sich auf diese furchterregende
Weise präsentierte - vielleicht etwas anderes bieten.
Wohl kaum aus Gutmütigkeit, sondern nur um sich an der Angst des
Königssohns noch länger ergötzen zu können, willigte der Zauberer ein,
dem Prinzen vorerst das Leben zu schenken. Er müsse dafür aber eine
Frage zur Zufriedenheit des Zauberers beantworten. Innerhalb von drei
Tagen sollte der Prinz die Antwort finden und hier überbringen. Falls
nicht, wäre sein Schicksal besiegelt. Die Macht des Zauberers würde
ihn überall erreichen und qualvoll zur Strecke bringen.
Natürlich war der Prinz mit diesen Bedingungen einverstanden. Alles
war besser als der unmittelbare grausame Tod. Doch als der Prinz die
Frage hörte staunte er nicht schlecht.
Sie erschien ihm sehr eigenartig und lautete:
»Was wollen Frauen?«
Der Prinz war sehr verunsichert. Aber er wendete sein Pferd und ritt
in vollem Galopp, so schnell er konnte, zurück zum königlichen
Schloss. Dort berichtete er seinem Vater, was vorgefallen war und
welche Frage er zu beantworten hatte. Sofort ließ der Regent alle
Weisen des Landes zusammenrufen. Diese beratschlagten zwei Tage und
drei Nächte lang, aber schließlich hatten sie sich auf eine Antwort
geeinigt, und mit dieser Antwort im Gepäck ritt der Prinz wieder, so
schnell er konnte, zum Reich des Zauberers.
Doch als er zum Schlagbaum kam, saß davor eine alte, hässliche Hexe.
Sie war bucklig, ungekämmt, mit zerrissenem, schmutzigem Gewand
gekleidet und hatte eine Hakennase ...
genau so, wie man sich eine hässliche alte Hexe eben vorstellt.
Mit ihrer unangenehm schrillen Stimme kicherte sie:
»Hä, hä, hä. Ich weiß, was Du wissen willst. Soll ich es Dir sagen?«
Der Prinz wusste ja bereits die Antwort auf die Frage des Zauberers,
also kümmerte er sich nicht weiter um die hässliche alte Hexe. Zudem
wollte er keine Zeit vergeuden und keinesfalls riskieren nicht mehr
rechtzeitig beim Zauberer zu erscheinen. Er trieb sein Pferd an, damit
es wieder mit einem Satz über den Schlagbaum hinwegsetzte, und ritt,
obwohl innerlich zitternd, weiter in das verwunschene Reich. Wie beim
ersten Mal begann die Erde zu beben. Das unheimliche Grollen deutete
sich an. Zuerst fern, dann immer näher kommend, wuchs es bis zu dem
ohrenbetäubenden Dröhnen an und schließlich erschien wieder die
riesenhafte Gestalt und fragte:
»Nun elendiger Wurm! Weißt Du die Antwort?«
Mit bebender Stimme sagte der Prinz:
»Ja Herr,... Frauen wollen schön sein.«
Ein brüllendes Gelächter welches einen Orkan hätte verstummen lassen
können brauste über den Verängstigten hinweg:
»Du bist ein Nichts, und Du weißt auch nichts!
Die Antwort ist falsch! Also bist Du des Todes!«
Der Schreck fuhr dem Prinzen durch alle Glieder. Die Antwort, auf die
sich die Weisen des Reiches geeinigt hatten, sollte falsch sein? Wie
um alles in der Welt könnte er dann zu einer richtigen Antwort kommen?
Trotzdem begann er nochmals zu bitten und um sein junges Leben zu
flehen.
Der Zauberer spürte die Todesangst des Prinzen, ergötzte sich daran
und witterte die Gelegenheit den armen Königssohn weiter zu quälen:
»Ich gewähre Dir eine letzte Chance. Diesmal hast Du nur zwei Tage
Zeit. Nütze sie, sonst sind es Deine letzten!«
Mit Angst im Herzen und weichen Knien wendete der Prinz sein Pferd und
ritt zurück.
Als er zum Schlagbaum kam, saß dort noch immer die hässliche Alte, und kicherte:
»Hä, hä, hä. Ich weiß, was Du wissen willst. Soll ich es Dir sagen?«
Diesmal war der Prinz weniger hochmütig. Er war bereit, nach jedem
Strohhalm zu greifen, der sich ihm bot.
Also flehte er:
»Bitte sag es mir.«
Die Hexe kicherte wieder:
»Hä, hä, hä. Ich sage es Dir. Aber dann musst Du mich heiraten! «
Dem Prinzen wurde schlecht, schon allein bei dem Gedanken stieg eine
gewisse Übelkeit in ihm hoch. Aber schließlich siegte seine Vernunft.
Er dachte sich, lieber lebendig und mit diesem Weib verheiratet als in
der Gewalt des Zauberers oder tot oder schlimmeres, und sprach:
»Wenn Du mir die richtige Antwort sagst, werde ich Dich heiraten.«
»Darauf gibst Du mir Dein königliches Ehrenwort?« fragte die Frau
der Prinz zögerte einen Moment, sagte dann aber schließlich:
»Darauf hast Du mein königliches Ehrenwort.«
Die Antwort der Hexe kam dem Königssohn noch eigenartiger vor als die
Antwort der Gelehrten und Weisen, trotzdem wendete der Prinz sofort
sein Pferd, ließ die Alte stehen und setzte erneut über den Schlagbaum
hinweg und ritt mit Herzklopfen aber auch ein wenig zuversichtlich
zurück in das düstere Land des Zauberers. Dieser ließ nicht lange auf
sich warten und erschien unter den üblichen furchterregenden
Begleiterscheinungen und donnerte auf den Prinzen herunter:
»Bist Du tatsächlich so wahnwitzig
oder einfach nur lebensmüde,
ohne eine Antwort zurückzukehren?!«
zitternd entgegnete der Prinz:
»Herr, ich kenne die Antwort.«
--
Orgelspielen heißt: im Sitzen tanzen ...
... für Gott
Was Frauen wollen - ein Märchen...
und mitten aus dem höhnischen Donnergrollen schallte es zurück:
»Was ist es diesmal? Ich höre, wie lautet sie?«
mit fast versagender Stimme antwortete der Prinz:
»Frauen wollen gefragt werden.«
Das Donnergrollen schwoll an der Himmel verdunkelte sich, Blitze
zuckten ringsum und wütend ertönte mitten im Unwetter eine
unmenschliche Stimme:
»Schändlicher! Nichtsnutziger Wurm!
Hinweg mit Dir, bevor ich mich vergesse
und Dich trotz Deiner richtigen Antwort zermalme!«
Das ließ der Prinz sich nicht zweimal sagen. Er riss sein Pferd herum
und jagte in gestrecktem Galopp davon. Er setzte über den Schlagbaum
und ritt in voller Eile ohne sich auch nur einmal umzusehen weiter.
Da ertönte plötzlich die kreischende Stimme der alte Hexe hinter ihm.
Sie kreischte dieselben Worte wie zuvor der Zauberer:
»Schändlicher! Nichtsnutziger Wurm!«
Diese Worte gingen dem Prinzen durch Mark und Bein.
»Hast Du Dein Wort vergessen?
Du hast versprochen, mich zu heiraten!«
Der Prinz zügelte sein Pferd. Schweren Herzens wendete er, trabte zum
Schlagbaum zurück, wo die schreckliche Hexe mit einem gemeinen Grinsen
auf ihn wartete: hässlich und widerwärtig, zerlumpt und übelriechend.
Aber was blieb ihm übrig? Er hatte sein Wort gegeben. Also hob er das widerliche Weib
hinter sich in den Sattel und machte sich so auf den Heimweg.
Zu Hause angekommen, berichtete er seinem Vater ausführlich von den
Erlebnissen und gestand ihm seinen innigen Wunsch, diese Hochzeit unter allen
Umständen zu vermeiden.
Aber der Vater sprach wohlüberlegt und ernsthaft:
»Du hast dein königliches Ehrenwort gegeben.
Du musst es auch halten.«
Also wurde die Nachricht von der bevorstehenden Hochzeit des Prinzen
im ganzen Land verkündet. Gäste aus den benachbarten Königreichen
wurden eingeladen. Vorbereitungen für ein rauschendes Fest wurden
getroffen. Die königliche Garde probte und exerzierte, damit die
Zeremonie reibungsfrei ablaufen würde. Mehrere Musikkapellen wurden
ausgewählt, damit sie die Gäste in den verschiedenen Sälen des
Schlosses herrschaftlich unterhalten könnten. Die königlichen
Einkäufer reisten sogar in ferne Länder, um mit exotischen Früchten,
Gewürzen und Weinen zurückzukehren. Das Fest sollte für alle Bewohner,
Untertanen und geladenen Gäste in jeder Hinsicht unvergesslich
bleiben.
Schließlich war es so weit. Der Tag der Hochzeit war gekommen. Die
Zeremonie wurde feierlich vollzogen und der junge Prinz und die
schreckliche alte Hexe waren Mann und Frau.
Doch der frisch vermählte Bräutigam fürchtete sich vor der ersten
gemeinsamen Nacht, dem Gang ins eheliche Schlafgemach und er zögerte
ihn so weit wie möglich hinaus.
Aber irgendwann musste er sich doch seiner Müdigkeit stellen und begab
sich zu seiner neuen Gattin. Dort angekommen glaubte er seinen Augen
nicht trauen zu können anstelle der erwarteten hässlichen Hexe räkelte
sich eine wunderschöne junge Frau im Ehebett und blickte ihn
erwartungsvoll an.
»Wer bist Du ? Wie kommst Du hier herein?«
staunte der Prinz
»Ich bin Deine Gattin. Du hast mich als hässliche Hexe kennengelernt,
Du hast mir Dein Wort gegeben, mich zu heiraten. Und Weil Du Dein Wort
gehalten hast, hast Du mich vom Fluch des Zauberers erlöst. Dies, was
Du hier siehst, ist mein wahres Ich und meine wahre Gestalt.«
Der Prinz war sprachlos und begeistert. Er nahm seine schöne junge
Frau in die Arme, drückte sie an sich und küsste sie heiß und innig.
Eine Zeit lang erwiderte sie seine Küsse.
Dann jedoch löste sie sich sacht aus seinen Armen und sprach:
»Liebster, du weißt leider noch nicht die ganze Wahrheit.
Du hast mich nämlich nur zur Hälfte erlöst.
Ich bin nur einen halben Tag lang die, die ich jetzt bin.
In der anderen Tageshälfte bin ich wieder die hässliche Alte,
die Du bei der Brücke gesehen hast.«
Sie machte eine Pause und seufzte. Dann sprach sie weiter:
»Aber da Du mich mit zu Dir genommen hast
und Dein Versprechen nicht gebrochen hast
kannst Du Dir wünschen, zu welcher Tageshälfte ich schön und jung
und zu welcher Tageshälfte ich alt und hässlich sein soll.
Soll ich in der Nacht und nur für Dich in Deinen Armen jung und
begehrenswert sein?
Oder willst Du, dass ich am Tag an Deiner Seite auf dem Thron
für Dein Volk Deine strahlend schöne Königin bin?«
gestatten Sie mir hier kurz inne zu halten und zu fragen
Liebe Leser: Was hätten Sie geantwortet?
...
Unser Prinz zeigte Weisheit, denn er dachte daran, was ihm seine
schöne junge Frau,
die vermeintliche Hexe, und wie sich erst später herausstellen sollte,
die kluge Tochter des alten und weisen Zauberers,
über die Wünsche der Frauen mitgeteilt hat.
Daher fragte er lächelnd:
»Was möchtest Du denn?«
Seine junge Braut fiel dem Prinzen stürmisch und freudig um den Hals:
»Durch diese Frage hast Du mich nun ganz erlöst, mein kluger Prinz.
Von nun an werde ich den ganzen Tag Deine junge und schöne Frau sein
und wenn Du mich auch in Zukunft fragen wirst, werde ich Dich lieben
bis an mein Lebensende.«
Die beiden lebten glücklich und zufrieden
und wenn sie nicht gestorben sind, dann fragt er sie noch heute.
-
Warum habe ich das Märchen erzählt?
Ich glaube, die Antwort, die der Zauberer hier hören wollte, gilt
nicht nur für Frauen. Sie gilt für Menschen im Allgemeinen. Menschen
wollen gefragt werden! Wer gefragt wird, fühlt sich nicht übergangen.
Er fühlt sich als beachteter und geachteter Teil der Gesellschaft. Er
fühlt sich nicht als bedeutungsloses Rädchen im Getriebe und ohne
Perspektiven. Er spürt, dass er sein Schicksal selbst mitgestaltet,
und kann dafür die Verantwortung übernehmen. Er entwickelt Selbstwert
und Verantwortungsgefühl. Er begegnet der Gesellschaft, die ihn mit
Achtung behandelt, auf die gleiche Weise: niemals zerstörerisch,
sondern wohlwollend.
Wenn wir lernen, alle Menschen auf diese Art zu behandeln, dann werden
sich viele Probleme, die derzeit beinah unlösbar erscheinen, wie von
selbst auflösen.
-
ganz leicht verändert, aus dem Buch
... "nicht über unsere Köpfe" (Erich Visotschnig)
--
Orgelspielen heißt: im Sitzen tanzen ...
... für Gott
Reutlingen Marienkirche - da geht's Orchestral
Genau darum gehts doch bei der Erweiterung!
Wenn Du das nicht interessant findest warum dann überhaupt dein Post?
Sorry versteh ich nicht!
es geht um Pfeifenpatenschaften ???
okay dann habe ich das wohl einfach nicht verstanden...
die Erweiterung finde ich sehr interessant
- genau das war der Grund warum ich das gepostet habe
die Pfeifenpatenschaften finde ich nicht so interessant
zumal ich extra die beiden links eingefügt habe
auch dort sind die Register der Erweiterung vermerkt
die Seite mit den Pfeifenpatenschaften bietet da kaum einen Mehr-Wert
- zumindest für mich...
die Extensionen sind (mbunnmMn) auch gut aus der Dispo ersichtlich...
Vielleicht schickt Ihr mir eine Textvorlage
was und wie ich hier etwas schreiben darf?
--
Orgelspielen heißt: im Sitzen tanzen ...
... für Gott
Was ErikvdNeers will - kein Märchen...
Es geht nur um die Ton in deine Post. Zum Beispiel das Unsinn mit die Gitarre.....
Sachlich geht in deine verdrehte Kopf wohl nicht.
Was ErikvdNeers will - kein Märchen...
Es geht nur um die Ton in deine Post. Zum Beispiel das Unsinn mit die Gitarre.....
Sachlich geht in deine verdrehte Kopf wohl nicht.
beschwere Ich mich eigentlich über Dein "falsches" Deutsch...?
Nein, denn ich gehe davon aus, dass Du Dich nach Kräften bemühst
vielleicht hättest Du ja nur einen winzigen Moment Zeit,
um mir das gleiche zu unterstellen?
Oder ist das zuviel verlangt?
Und "das Unsinn mit die Gitarre"
- ich weiß nicht ob Du Probleme hast
- gesprochene deutsche Sprache richtig zu verstehen
stammt wörtlich so aus dem Video...
vielleicht einfach mal die Untertitel aktivieren?
https://www.youtube.com/watch?v=01Bkkn1wUJo&t=2m50s
ab 2:50 - Sprecher:
"Durch eine zusätzliche Ablage für Laptop und Tablet
können die Pfeifen auch über eine Software digital abgespielt werden.
Thorsten Wille verrät, dass mit den Neuerungen sogar
* das Anspielen der Pfeifen
* mit einer E-Gitarre
* vom Altar aus möglich wäre..."
-
abgesehen davon besteht mein Post aus Buchstaben und Zeichen
- Töne habe ich (bewußt) keine verwendet ;-)
-
pS:
ich habe diesmal extra mehrere neurotypische Personen
(also Menschen die weniger stark Autistisch sind als ich)
gebeten mir "Deinen" Ton zu erklären - das konnte niemand.!
vielleicht ist ja bei Dir im Kopf alles gerade
- aber das Denken kann die Richtung (leider)
- noch nicht so richtig ändern?
-
ppS:
vielleicht kennst Du Dich mit moderner Technik auch nicht so gut aus...
aber
DER Unsinn liegt natürlich nicht in dem Satz mit der Gitarre
sondern
in dem Satz davor...
"Durch eine zusätzliche Ablage... können..."
durch eine zusätzliche Ablage können mehr(ere) Dinge abgelegt werden
die Ablage selbst ermöglicht es aber (mbunnmMn) bestimmt NICHT
irgendetwas irgendwo irgendwann irgendwie an / ab / auf / aus oder zu-zuspielen
(merke: nicht alles, was in einem Video gesagt wird, ist falsch!)
aber
ich freue mich immer wenn Hedwig etwas besser weiß...
und
wenn jemand also zB schriebe, dass
"sein Spielzeug - äh - Spieltisch" nicht zu teuer sein darf
aber teure selbststellende Register Wippen eingebaut werden
gleichzeitig darauf hinweisen muß, dass
natürlich keine (billigeren) Kunststoffe verwendet wurden
die besagten Wippen aber aus Galalith (einem Kunststoff aus Casein) bestehen...
ja, dann muß ich neidlos zugeben, dass
das sachlich in meinem (Autistisch) verdrehten Kopf wohl nicht geht
--
Orgelspielen heißt: im Sitzen tanzen ...
... für Gott
Reutlingen Marienkirche - da geht's Orchestral
- "Der Cymbelstern spielt mit kleinen,
- ungestimmten Glöckchen einen hellen Klang..."
gibt es das öfter?
Ich dachte immer die wären gestimmt...
bei manchen Dispos steht auch explizit dabei welche Töne erklingen
zB Eule IIP 29 Werl
Zimbelstern (f‘‘‘, g‘‘‘, b‘‘‘, c‘‘‘‘, f‘‘‘, d‘‘‘‘, c‘‘‘‘)
-
oder ist die Frage schon wieder unsachlich?
--
Orgelspielen heißt: im Sitzen tanzen ...
... für Gott
Reutlingen Marienkirche - da geht's Orchestral
- "Der Cymbelstern spielt mit kleinen,
- ungestimmten Glöckchen einen hellen Klang..."gibt es das öfter?
Ich dachte immer die wären gestimmt...
Bei Zimbelsternen mit Krallenglocken gibt es keine Stimmung:
![[image]](https://www.orgelbau-koegler.at/fileadmin/user_upload/Bilder/Contentbilder/keogler_orgelbau_wartung1.jpg)
Danke
Bei Zimbelsternen mit Krallenglocken gibt es keine Stimmung
Danke - und wieder was dazu gelernt ;-)
--
Orgelspielen heißt: im Sitzen tanzen ...
... für Gott
Reutlingen Marienkirche - da geht's Orchestral
- "Der Cymbelstern spielt mit kleinen,
- ungestimmten Glöckchen einen hellen Klang..."gibt es das öfter?
Ich dachte immer die wären gestimmt...
bei manchen Dispos steht auch explizit dabei welche Töne erklingenzB Eule IIP 29 Werl
Zimbelstern (f‘‘‘, g‘‘‘, b‘‘‘, c‘‘‘‘, f‘‘‘, d‘‘‘‘, c‘‘‘‘)
Bei Heuss gibt's auch elektrisch gesteuerte Zimbelsterne mit unbestimmten Schalenglocken:
https://www.ottoheuss.de/Cymbelstern-mit-6-Schalenglocken-ungestimmt/1303300M
Danke - mann lernt nie aus
Bei Heuss gibt's auch elektrisch gesteuerte Zimbelsterne mit unbestimmten Schalenglocken:
https://www.ottoheuss.de/Cymbelstern-mit-6-Schalenglocken-ungestimmt/1303300M
Die mit 8 gestimmten Schalen Variante hat sogar die "neue" Orgel in Dortmund Hombruch St Clemens
da heißt es allerdings "Stella Maris" und hat vorne einen sich drehenden Stern
während die Krallenvariante auf dem Fußboden steht und "Stella orientis" genannt wird
daher habe ich das wahrscheinlich nicht mit Cymbelstern in Verbindung gebracht...
alles eine Frage des Preises? kik lässt grüßen ;-)
![[image]](images/uploaded/2026031708271669b9106467c95.jpg)
![[image]](images/uploaded/2026031708313869b9116a78cad.jpg)
--
Orgelspielen heißt: im Sitzen tanzen ...
... für Gott
Danke - man lernt nie aus
Wie die Kollegen schon schrieben, es gibt durchaus auch ungestimmte. Hatte so einen in Hamburg-Neuenfelde (Schnitger-Orgel, Stern aber Zuliefer-Produkt (?) 20. Jh.) - ob der bei der Restaurierung verändert wurde?
Ungestimmt finde ich viel besser, weil flexibler.
Danke - man lernt nie aus
An einer Janke Orgel hatte ich eine C-Dur-Tonleiter. Über diese an Himmelfahrt zu improvisieren hat Spaß gemacht, O du fröhliche in C-Dur fehlt aber irgendwie Strahlkraft.
Stern mit... 10.000€
Bei Heuss gibt's auch elektrisch gesteuerte Zimbelsterne mit unbestimmten Schalenglocken:
https://www.ottoheuss.de/Cymbelstern-mit-6-Schalenglocken-ungestimmt/1303300M
geht es nur mir so - oder findet noch jemand 10.000€ für einen sich drehenden Besenstiel* mit ein paar KrallenSchellen drauf ein klitzekleines Bischen überteuert ?
ich frage ganz allgemein in die Richtung - dagegen ist die Celesta (40.000€) ja ein echter Schnapper...
-
-
-
* ja ich weiß, das ist sicherlich ganz kostbare feinjährige Fichte aus dem Füseltal (im Winter bei Vollmond mit handgeschmiedeten KupferÄxten von behinderten Mönchen geschlagen)
--
Orgelspielen heißt: im Sitzen tanzen ...
... für Gott
Stern mit... 10.000€
Ziemlich happig.
--
Gruß
MAT
Stern mit... 10.000€
... kann man da wenigstens seinen Namen eingravieren lassen?
Sorry, der musste sein...
Stern mit... 10.000€
Bei Heuss gibt's auch elektrisch gesteuerte Zimbelsterne mit unbestimmten Schalenglocken:
https://www.ottoheuss.de/Cymbelstern-mit-6-Schalenglocken-ungestimmt/1303300M
geht es nur mir so - oder findet noch jemand 10.000€ für einen sich drehenden Besenstiel* mit ein paar KrallenSchellen drauf ein klitzekleines Bischen überteuert ?
Wo steht denn da was von 10.000€?
Stern mit... 10.000€
Wo steht denn da was von 10.000€?
... bei den Patenschaften.