Sachen gibt's: Ein Kantor, dem die Kirchenmusik über alles geht

Subbass1, Freitag, 08. Mai 2026, 12:11 (vor 111 Tagen) @ perotin

Unnachgiebig, fordernd - ist ja gar nicht schlecht. Wenn es stimmt. Manche Pfarrer können eben keinen "starken" Kirchenmusiker vertragen. Schlimm genug, dass man nach jahrzehntelanger Tätigkeit in einer anderen Landeskirche woanders nochmal Probezeit absolvieren muss. Wurde eigentlich in Deutschland jemals schon mal ein Kimu gekündigt, weil er künstlerisch wenig bis nichts drauf hatte oder sich einen faulen Lenz machte? Fällt mir gerade gar nicht ein. Beim Nasenfaktor zieht ja grundsätzlich der Kimu den kürzeren gegen die verbeamtete Pfarrherrschaft.
Auch wenn es gut gemeint ist: die Aussagen wie "bundesweit bekannt" und "höchstqualifiziert" sind gar nicht nötig. Wenn jemand mit den ihm anvertrauten Menschen und Instrumenten gute und engagierte Arbeit macht, sehe ich keinen Grund für eine Kündigung.


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