Nicht nur Rostock

Subbass1, Samstag, 13. Juni 2026, 11:23 (vor 74 Tagen) @ Karl-Bernhardin Kropf
bearbeitet von Subbass1, Samstag, 13. Juni 2026, 12:20

Ich hatte ja gefragt, ob es um juristisch relevante/sein könnende Vorwürfe geht (wurde verneint). Bei einem bedingten Antragsdelikt (die StA könnte vermutlich, wenn sie wollte) müsste man das bejahen. Es mag sein, dass die Öffentlichkeit das Ganze/die Details dazu nichts angehen (auch zum Schutz der/des Betroffenen), aber ein Chorvorstand gehört in eine Entscheidungsfindung eingebunden (grobe Darstellung reicht ja). Das war hier ja offensichtlich nicht so.
Ich maße mir nicht an, darüber zu urteilen, warum keine Anzeige erstattet wurde (manchmal ändern sich Sichten Betroffener wohl erst Jahrzehnte später) und was ein evtl. BetroffenEr von der jetzigen Situation hält.
Um nicht weiter Ärger zu verursachen, schreibe ich dazu nichts mehr.

PS Keine Ahnung, was das alles mit den offiziell kolportierten "Meinungsverschiedenheiten" zu tun hat, da denkt man an Anderes.
PPS Den verlinkten Fall kannte ich nicht, aber den Fall aus Lütjensee (der meiner Erinnerung nach nur deswegen aufflog, weil jemand aus der früheren Düsseldorfer Gemeinde warnte), es sich hier also um einen Wiederholungstäter handelte.


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