Ein Katholik wird Erlöserkantor

Erik @, Ede, Dienstag, 28. Januar 2014, 20:23 (vor 4594 Tagen)

Westfälische Nachrichten

Interessant!

Grüsse,
Erik

Ein Katholik wird Erlöserkantor

Wolfgang Gourgé @, Mittwoch, 29. Januar 2014, 01:53 (vor 4594 Tagen) @ Erik

Westfälische Nachrichten

Interessant!

Grüsse,
Erik

....deshalb also der plötzliche Weggang aus Billerbeck.

Ich finde das doppelt tragisch, ohne hier frühere "OT"-Diskussionen aufwärmen zu wollen: einerseits deshalb, weil das Scheitern einer Ehe niemanden außer den Beteiligten etwas angeht und es nicht den geringsten Sinn macht, die ohnehin schon schwierige Situation für die Betroffenen durch den Rauswurf noch schwerer zu machen, finanziell womöglich sogar dauerhaft prekär. Was soll das? Ist das "christlich"? Hat das was mit "Nächstenliebe" zu tun? Wann kommt die katholische Kirche endlich zu Verstand, was das angeht? - "Christus sagt über die Ehe: Was Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen. Dieses Wort steht fest. Aber es gibt viele Zugänge, es zu deuten. Nach dem Scheitern einer Ehe können wir zum Beispiel fragen: Waren die Eheleute wirklich in Gott verbunden? Also, da gibt es noch viel Raum für eine vertiefte Durchdringung. Aber es wird nicht in die Richtung gehen, dass morgen weiß ist, was heute schwarz ist." Siehe &action_type_map=[%22og.recommends%22]&action_ref_map]hier; die Überschrift ist allerdings nicht ganz zielgenau - TvE ist nicht das Hauptthema.

Andererseits: das war mal die A-Stelle von Winfried Berger, und es zwickt einen schon, wenn man sieht, daß diese Stelle jetzt auf eine C-Stelle geschrumpft ist. Es geht immer weiter bergab, wie es aussieht.

Gruß,
Wolfgang

Ein Katholik wird Erlöserkantor

Rochus Schmitz ⌂ @, Münster, Mittwoch, 29. Januar 2014, 10:20 (vor 4594 Tagen) @ Wolfgang Gourgé

....deshalb also der plötzliche Weggang aus Billerbeck.

Ich finde das doppelt tragisch, ohne hier frühere "OT"-Diskussionen aufwärmen zu wollen: einerseits deshalb, weil das Scheitern einer Ehe niemanden außer den Beteiligten etwas angeht und es nicht den geringsten Sinn macht, die ohnehin schon schwierige Situation für die Betroffenen durch den Rauswurf noch schwerer zu machen, finanziell womöglich sogar dauerhaft prekär. Was soll das? Ist das "christlich"? Hat das was mit "Nächstenliebe" zu tun? Wann kommt die katholische Kirche endlich zu Verstand, was das angeht? - "Christus sagt über die Ehe: Was Gott verbunden hat, das darf der Mensch nicht trennen. Dieses Wort steht fest. Aber es gibt viele Zugänge, es zu deuten. Nach dem Scheitern einer Ehe können wir zum Beispiel fragen: Waren die Eheleute wirklich in Gott verbunden? Also, da gibt es noch viel Raum für eine vertiefte Durchdringung. Aber es wird nicht in die Richtung gehen, dass morgen weiß ist, was heute schwarz ist."

Lieber Wolfgang, aus Gründen , die Du als Kollege sicher nachvollziehen kannst, kann ich hier zu der causa Wegesin nicht viel sagen. Nur so viel: Es war etwas komplizierter, mit dem Scheitern der Ehe allein war es nicht getan.


Andererseits: das war mal die A-Stelle von Winfried Berger, und es zwickt einen schon, wenn man sieht, daß diese Stelle jetzt auf eine C-Stelle geschrumpft ist. Es geht immer weiter bergab, wie es aussieht.

Das ist leider wahr.

Ein Katholik wird Erlöserkantor

stein @, Mittwoch, 29. Januar 2014, 12:15 (vor 4594 Tagen) @ Rochus Schmitz


Lieber Wolfgang, aus Gründen , die Du als Kollege sicher nachvollziehen kannst, kann ich hier zu der causa Wegesin nicht viel sagen. Nur so viel: Es war etwas komplizierter, mit dem Scheitern der Ehe allein war es nicht getan.

Ich stimme Herrn Gourgé da ganz zu.
Viele Pfarrer tolerieren es zu Beginn, nehmen es aber bei gegebenen Anlass als Aufhänger.

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