geschickte Registriervorrichtungen
Der Engländer Rothwell hat in seinen Instrumenten die Registertasten direkt unter- und oberhalb der Manuale angeordnet,wohl mit dem Zweck, während des Spielens ohne Absetzen der Hand registrieren zu können. Beispiele sind St George's Chapel, Windsor Castle (später umgebaut, doppelte Anlage mit 2 Spieltischen)
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und St George's Church, Headstone, Harrow, London (Video hier)
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Meine Frage: Gab es in Deutschland (oder Europa) ähnliche Ausführungen oder Entwürfe mit "Unkonventioneller" Anlage der Registerschalter? Heutzutage dürfte dieses Thema ja mehr order weniger überholt sein, da es meist Setzerknöpfe über/unter den Manualen gibt, und die Handregistrierung dann eine untergeordnete Rolle spielt.
Gruß Stefan
geschickte Registriervorrichtungen
Mindestens genauso interessant finde ich die Frage, ob man auf solchen Drehstühlen gut spielen kann... Bequem sieht es schon mal aus :-)
geschickte Registriervorrichtungen
Die Firma Stahlhuth hat um die vorlezte Jahrhundertwende einige ihrer Spieltische mit Schaltern versehen, die wie große Manualtasten aussehen.
Hier ein Bild vom restaurierten Spieltisch in Maria Laach auf der Klais-Homepage:
http://www.klais.de/m.php?tx=45
Aber wie diese Schalter belegt sind... Keine Ahnung, vielleicht irgendwelche Kombinationen?
geschickte Registriervorrichtungen
ja das ist so eine Stahlhuth-Spezialität. Über den Manualen die Registerschalter wie schwarze und weiße Tasten, die übrigen für Kombinationen, Absteller und dergleichen. Weiß zufällig jemand in welchem Zeitraum Stahlhuth das so gebaut hat?
Grüße Andreas
geschickte Registriervorrichtungen
Hallo,
diese Vorrichtung gibt es heute auch noch, sieht aus wie ein Bürostuhl ohne Lehne und dann auf eine Orgelbank montiert.Habe leider kein Foto.
Grüße von
Terzglockenton