Guten Abend allerseits,
ich habe eine dringende Frage in Sachen Noten. Im Internet stieß ich vorhin auf
die Toccata in D von Marcel Lanquetuit. Was für ein Werk. Noten dafür fand ich leider keine, die ich mir im Moment leisten könnte (Ich friste ja noch mein Dasein als Schüler, das Buget ist sehr sehr begrenzt).
Nun meine Frage: Wer hat die Noten zu dem tollen Ding und könnte sie mir als Pdf an einer Mail schicken?
Mail-Adresse ist j.a.richter@hotmail.de
Ich wäre euch sehr sehr dankbar!
Kopierwünsche, Gefahr für das Forum?!
Clemens Schäfer
, Düsseldorf, Freitag, 18. April 2014, 22:51 (vor 4578 Tagen) @ JRorgel
Lieber JOrgel,
Lanquetuit ist 1985 gestorben, seine Werke sind also noch lange nicht gemeinfrei. Kopien sind also rechtswidrig. Es wäre sicher gut, wenn wir dieses schöne Forum nicht mit Kopieranfragen belasten, die zu gesetzwidrigem Verhalten führen (können). Das könnte evtl. zur Gefahr für das Forum selbst werden.
Nur so zur Vorsicht, nicht bös' gemeint!
Clemens Schäfer
P.S. L war mir bis dato nicht bekannt. Hat meine Neugier geweckt. So hat der Beitrag auch sein Gutes!
--
Piano heißt nicht schwach sondern leise, Forte nicht laut sondern kräftig (Artur Rubinstein)
Kopierwünsche, Gefahr für das Forum?!
JRorgel
, Freitag, 18. April 2014, 22:55 (vor 4578 Tagen) @ Clemens Schäfer
Du hast recht. Dazu muss ich sagen, dass ich selber nicht wusste, dass der gute Mann erst 1985 gestorben ist.... Seine Toccata in d ist grandios!
Kopierwünsche, Gefahr für das Forum?!
hintersatz, Samstag, 19. April 2014, 10:47 (vor 4577 Tagen) @ Clemens Schäfer
Das Kaufen und Verkaufen gebrauchter Noten ist ja nicht verboten, vielleicht wäre es sinnvoll, solche Anfragen, für die sich das Forum ja durchaus anbietet, als Kaufanfrage zu stellen. Schließlich stellt ein gebrauchter Notentext im Druck ja auch eine ganz andere Qualität dar als eine ausgedruckte PDF-Datei.
Notenfrage
Karsten
, Freitag, 18. April 2014, 22:56 (vor 4578 Tagen) @ JRorgel
Hallo!
Clemens Schäfer hat schon auf das Urheberrecht verwiesen. Nichts gegen Lanquetuit, aber investiere doch die Energie in das Finale der 1. Orgelsinfonie von Vierne oder in das Finale der 1. Orgelsonate von Guilmant. Auch D-Dur. Auch wirkungsvoll (wenn nicht noch besser, man merkt wo Lanquetuit sich hat inspirieren lassen) und sogar urheberrechtsfrei mittlerweile.
Gruß
Karsten
Notenfrage
JRorgel
, Freitag, 18. April 2014, 23:03 (vor 4578 Tagen) @ Karsten
Hallo!
Clemens Schäfer hat schon auf das Urheberrecht verwiesen. Nichts gegen Lanquetuit, aber investiere doch die Energie in das Finale der 1. Orgelsinfonie von Vierne oder in das Finale der 1. Orgelsonate von Guilmant. Auch D-Dur. Auch wirkungsvoll (wenn nicht noch besser, man merkt wo Lanquetuit sich hat inspirieren lassen) und sogar urheberrechtsfrei mittlerweile.
Gruß
Karsten
Den Guilmant kenne ich nicht mal, danke dir, werde ich mir mal zu Gemüte führen!
Der Vierne gefällt mir ehrlich gesagt nicht so, außerdem fehlen mir genau 2 tasten, das fis''' und das g''' :/
Notenfrage
tiratutti
, Freitag, 18. April 2014, 23:05 (vor 4578 Tagen) @ JRorgel
Den Guilmant kenne ich nicht mal, danke dir, werde ich mir mal zu Gemüte führen!
Der Vierne gefällt mir ehrlich gesagt nicht so, außerdem fehlen mir genau 2 tasten, das fis''' und das g''' :/
dann wirst Du mit dem Lanquetuit nicht glücklich werden. Der geht bis h3 (!).
Grüße von tiratutti
Notenfrage
JRorgel
, Freitag, 18. April 2014, 23:08 (vor 4578 Tagen) @ tiratutti
Ach du Sch.....
Hatte der überhaupt schon so viele Tasten zur Verfügung? Wo war er denn Organist?
Notenfrage
Florian-L
, Samstag, 19. April 2014, 09:10 (vor 4577 Tagen) @ JRorgel
Notenfrage
JRorgel
, Dienstag, 22. April 2014, 20:01 (vor 4574 Tagen) @ Florian-L
Notenfrage
untersatz32, Mittwoch, 23. April 2014, 09:14 (vor 4573 Tagen) @ JRorgel
Also, wenn ich mich nicht irre, habe ich irgendwo eine Aufnahme
dieser Lanquetuit-Toccata von Madame Morisset-Balier genau in St. Quen.
Geschicktes Tiefer-Oktavieren gehört doch zum Business...! *)
Viele Grüsse
Thomas
*) Und ist - je nach Orgel ;-) - klanglich sogar vorteilhafter ;-)
Notenfrage
Oktavkoppler
, Mittwoch, 23. April 2014, 09:41 (vor 4573 Tagen) @ untersatz32
OT
Ich glaube Gaston Litaize sagte mal sinngemäß über 'die deutschen Orgeln':
"Die sind schon recht, nur eine Oktave zu hoch"...
Ok
Notenfrage
Solcena
, Freitag, 18. April 2014, 23:04 (vor 4578 Tagen) @ Karsten
... und beides einfacher als Lanquetuit, würde ich meinen.
Notenfrage
JRorgel
, Freitag, 18. April 2014, 23:04 (vor 4578 Tagen) @ Solcena
Wirklich?
Der Vierne??
Notenfrage
Solcena
, Freitag, 18. April 2014, 23:08 (vor 4578 Tagen) @ JRorgel
bearbeitet von Solcena, Freitag, 18. April 2014, 23:12
Vierne (Original) und Lanquetuit (hat sich inspirieren lassen) sind vergleichbar, Lanquetuit geht ein bisschen wilder durch verschiedene Tonarten. Der Guilmant ist einfacher, eins meiner Lieblingsstücke (wie die ganze Sonate), auch für einen C-Musiker, den der Ehrgeiz gepackt hat, durchaus machbar.
Notenfrage
Florian-L
, Samstag, 19. April 2014, 09:14 (vor 4577 Tagen) @ Solcena
Vierne (Original) und Lanquetuit (hat sich inspirieren lassen) sind vergleichbar, Lanquetuit geht ein bisschen wilder durch verschiedene Tonarten.
Beim Vierne sind recht hohe Spannweiten zu meistern und liegt meiner Meinung unbequemer als Lanquetuit.
Gruß, Florian
Notenfrage
Rochus Schmitz
, Münster, Dienstag, 22. April 2014, 12:14 (vor 4574 Tagen) @ Karsten
bearbeitet von Rochus Schmitz, Dienstag, 22. April 2014, 12:33
Hallo!
Clemens Schäfer hat schon auf das Urheberrecht verwiesen. Nichts gegen Lanquetuit, aber investiere doch die Energie in das Finale der 1. Orgelsinfonie von Vierne oder in das Finale der 1. Orgelsonate von Guilmant. Auch D-Dur. Auch wirkungsvoll (wenn nicht noch besser, man merkt wo Lanquetuit sich hat inspirieren lassen) und sogar urheberrechtsfrei mittlerweile.
*Lach* das sind echt beneidenswerte Luxusprobleme - spiele ich nun Lanquetuit oder die Finals ... Ich weiß jedenfalls, daß bei meinen Fähigkeiten alle drei Sachen so unverhältnismäßig lange Übezeit erfordern würden, daß ich lieber gleich die Finger davon lasse, abgesehen davon, daß mir auch eine adäquate Orgel nicht zur Verfügung steht.
Ich erinnere mich allerdings eine Aufführung des Guilmant, der man deutlich anhörte, wie den Organisten am Ende (Andante maestoso) die physischen Kräfte verließen. Es klang, als müßte er sich übergeben (sorry). Bei der Gelegenheit: wie man im Pedal einen Akkord D-fis-a spielt, kann ich mir noch einigermaßen vorstellen - aber G-g-h?
Notenfrage
Orlos
, Dienstag, 22. April 2014, 12:29 (vor 4574 Tagen) @ Rochus Schmitz
D-d-fis kann man häufiger finden, z. B. bei Lemmens. Das spielt sich ja auch problemlos. G-g-h würde ich an den meisten meiner Dienstorgeln nicht hinbekommen, es sei denn, man zieht Schuhe mit sehr hohem Absatz an, mit denen ich aber nicht sonst herumlaufen wollte. Ich habe aber weder Zeit noch Lust, vor dem Gottesdienst das Schuhwerk auszutauschen. Na gut, man könnte während des Hochgebets...
Notenfrage
3rd_astronaut, Dienstag, 22. April 2014, 13:13 (vor 4574 Tagen) @ Orlos
große terzen geht sicher einfacher mit Absatz (und sind bei terzreihen wie z.b. in dem middelschulte-ding wohl fast obligatorisch), aber eine einzelne terz kann man doch auch mit normalen schuhen spielen, wenn man quasi einen hohlfuß macht. ledersohlen darf dann nicht sein, weil sie zu unflexibel sind (aber trage ich eh nie -- schlecht beim fahrradfahren).
Notenfrage
Florian-L
, Dienstag, 22. April 2014, 15:28 (vor 4574 Tagen) @ 3rd_astronaut
bearbeitet von Florian-L, Dienstag, 22. April 2014, 15:31
große terzen geht sicher einfacher mit Absatz (und sind bei terzreihen wie z.b. in dem middelschulte-ding wohl fast obligatorisch), aber eine einzelne terz kann man doch auch mit normalen schuhen spielen, wenn man quasi einen hohlfuß macht. ledersohlen darf dann nicht sein, weil sie zu unflexibel sind (aber trage ich eh nie -- schlecht beim fahrradfahren).
Ledersohlen zu unflexibel? Sofern sie dünn genug sind, ist es doch gerade das, was Schuhe ausmacht, die für das Pedalspiel bevorzugt werden.
Ja, Middelschultes "Perpetuum Mobile" ist auch eine Terzen-Etüde.
Gruß, Florian
Orgelschuhe
Flûte harmonique, Dienstag, 22. April 2014, 15:47 (vor 4574 Tagen) @ Florian-L
bearbeitet von Flûte harmonique, Dienstag, 22. April 2014, 16:11
große terzen geht sicher einfacher mit Absatz (und sind bei terzreihen wie z.b. in dem middelschulte-ding wohl fast obligatorisch), aber eine einzelne terz kann man doch auch mit normalen schuhen spielen, wenn man quasi einen hohlfuß macht. ledersohlen darf dann nicht sein, weil sie zu unflexibel sind (aber trage ich eh nie -- schlecht beim fahrradfahren).
Ledersohlen zu unflexibel? Sofern sie dünn genug sind, ist es doch gerade das, was Schuhe ausmacht, die für das Pedalspiel bevorzugt werden.Ja, Middelschultes "Perpetuum Mobile" ist auch eine Terzen-Etüde.
Gruß, Florian
Es gibt genügend (Konzert)literatur, bei denen Orgelschuhe mit (höherem) Absatz und flexiblen Sohlen unabdingbar sind; wie sieht es z. B. mit Legatoterzen oder Doppel"griffen" mit demselben Fuß von b nach cis aus, von fis nach ais oder von dis nach fis (Marcel Dupré, Evocation und H-Dur-Fuge op. 7)?
Schon aus Gründen der Höflichkeit gegenüber anderen Organisten, die sich bemühen, ihre Spieltische sauber zu halten, spiele ich nicht mit Straßenschuhen (und sonstigem Schuhwerk, das womöglich auch bei Regen, Schnee und Matsch getragen wird), zumal auch die Präzision der Pedaltechnik nachweislich darunter leidet, oder gar in Socken oder Barfuß (von der Verletzungsgefahr ganz zu schweigen). Dann doch lieber Tanzschuhe oder spezielle Orgelschuhe von OrganMaster Shoes oder Tic-Tac-Toes.
Wie heisst es so schön treffend unter Nr. 8 in den "Ten Commandments of Organ Practice":
"Thou shalt NOT play pedals without shoes... for thy Odor-Eaters may be spent, and besides, it leads to sloppy playing."
Orgelschuhe
Dorforganist, Dienstag, 22. April 2014, 17:43 (vor 4574 Tagen) @ Flûte harmonique
Schon aus Gründen der Höflichkeit gegenüber anderen Organisten, die sich bemühen, ihre Spieltische sauber zu halten, spiele ich nicht mit Straßenschuhen (und sonstigem Schuhwerk, das womöglich auch bei Regen, Schnee und Matsch getragen wird)
Sehr lobenswert - solche Organisten habe ich gerne zu Gast!
Dann doch lieber Tanzschuhe oder spezielle Orgelschuhe von OrganMaster Shoes oder Tic-Tac-Toes.
Ich habe meine ersten Tangoschuhe, die mir ein bißchen zu eng waren, zu Orgelschuhen ernannt: ganz dünne Ledersohle, niedriger Absatz, seriöses Aussehen - perfekt! Kosten: zwischen 80 und 90 EUR, also noch erschwinglich. Zusammen mit den Noten(kopien) in einer Kuriertasche für 50 EUR eine Ausrüstung, die leicht überallhin mitzunehmen ist.
Orgelschuhe
Rochus Schmitz
, Münster, Dienstag, 22. April 2014, 18:17 (vor 4574 Tagen) @ Dorforganist
Ich habe meine ersten Tangoschuhe, die mir ein bißchen zu eng waren, zu Orgelschuhen ernannt: ganz dünne Ledersohle, niedriger Absatz, seriöses Aussehen - perfekt! Kosten: zwischen 80 und 90 EUR, also noch erschwinglich. Zusammen mit den Noten(kopien) in einer Kuriertasche für 50 EUR eine Ausrüstung, die leicht überallhin mitzunehmen ist.
Jup, hab auch meine Tanzschuhe zu Orgelschuhen befördert. Sind jetzt wohl 30 Jahre alt, immer noch dieselbe Ledersohle. Dieser Tage hat sich ein Absatz gelöst, den ich aber mit einem tollen Kleber wieder bombenfest anbringen konnte.
Orgelschuhe
Flûte harmonique, Dienstag, 22. April 2014, 18:34 (vor 4574 Tagen) @ Rochus Schmitz
bearbeitet von Flûte harmonique, Dienstag, 22. April 2014, 18:53
Ich habe meine ersten Tangoschuhe, die mir ein bißchen zu eng waren, zu Orgelschuhen ernannt: ganz dünne Ledersohle, niedriger Absatz, seriöses Aussehen - perfekt! Kosten: zwischen 80 und 90 EUR, also noch erschwinglich. Zusammen mit den Noten(kopien) in einer Kuriertasche für 50 EUR eine Ausrüstung, die leicht überallhin mitzunehmen ist.
Jup, hab auch meine Tanzschuhe zu Orgelschuhen befördert. Sind jetzt wohl 30 Jahre alt, immer noch dieselbe Ledersohle. Dieser Tage hat sich ein Absatz gelöst, den ich aber mit einem tollen Kleber wieder bombenfest anbringen konnte.
Und noch ein weiterer Vorteil gegenüber "normalen" Straßenschuhen mit Gummi- oder glatten Ledersohlen: Tanzschuhe verfügen oft über Chromledersohlen, die speziellen Orgelschuhe von OrganMaster Shoes und Tic-Tac-Toes über Wildledersohlen (sogar unter den Absätzen!). Diese Materialien sind weder zu dick noch zu dünn, bieten angenehme Flexibilität und den notwendigen Halt auf der Pedalklaviatur, erlauben aber gleichzeitig präzises, virtuoses und geräuscharmes Pedalspiel und geschmeidiges Gleiten von den Ober- auf die Untertasten und Glissandi. Eine Verwendung dieser Schuhe auf der Straße und auf feuchtem Untergrund verbietet sich natürlich von selbst. Dafür sind die Schuhe und Sohlen deutlich schmaler als Straßenschuhe und minimieren damit das Risiko, mit dem Fuß in knapp bemessenen Schwelltrittöffnungen steckenzubleiben. Wichtig: Orgel- und Tanzschuhe sollten etwas enger anliegen als Alltagsschuhe (nicht zu sehr!), um den notwendigen Halt der Füße in den Schuhen beim Pedalspiel zu gewährleisten.
Orgelschuhe
3rd_astronaut, Donnerstag, 24. April 2014, 15:15 (vor 4572 Tagen) @ Flûte harmonique
Dafür sind die [Orgel-]Schuhe und Sohlen deutlich schmaler als Straßenschuhe und minimieren damit das Risiko, mit dem Fuß in knapp bemessenen Schwelltrittöffnungen steckenzubleiben.
Ein gutes Stichwort für meinen halbjährlichen Rant über die (mangelhafte) Ergonomie auch in jüngerer Zeit entstandener Spieltische ;-)
Es muss doch nicht sein, dass man bei Spieltischen von Orgeln mit Erbaujahr in den letzten 4 Jahrzehnten eine Klemmfalle für auf großem Fuße lebende Organisten vorfindet. :-( Und es handelt sich dabei nicht um Wannamaker-Spieltische wo der Platz vor lauter Hebeln, Tritten und Rollen eng wäre...
Orgelschuhe
MichaelS
, Dülmen, Mittwoch, 23. April 2014, 07:01 (vor 4573 Tagen) @ Dorforganist
Ich habe meine ersten Tangoschuhe, die mir ein bißchen zu eng waren, zu Orgelschuhen ernannt: ganz dünne Ledersohle, niedriger Absatz, seriöses Aussehen - perfekt! Kosten: zwischen 80 und 90 EUR, also noch erschwinglich. Zusammen mit den Noten(kopien) in einer Kuriertasche für 50 EUR eine Ausrüstung, die leicht überallhin mitzunehmen ist.
Wie war das mit dem Kopieren? Grade flattert wieder eine Rundmail aus dem Amt für Kirchenmusik durch das Bistum Rottenburg wer wann was kopieren darf ...
Notenkopien
Dorforganist, Mittwoch, 23. April 2014, 10:01 (vor 4573 Tagen) @ MichaelS
bearbeitet von Dorforganist, Mittwoch, 23. April 2014, 10:57
Wie war das mit dem Kopieren?
Ich habe natürlich nur legales, gemeinfreies Zeug aus ISMLP, Free-scores, Tobi's Notenarchiv, MuseScore... - und nur von Komponisten, die mindestens 70 Jahre tot sind.
Grade flattert wieder eine Rundmail aus dem Amt für Kirchenmusik durch das Bistum Rottenburg wer wann was kopieren darf ...
Laß' doch mal sehen, welche Meinung die vertreten! Unser Bistum (Eichstätt) bietet dazu eine eigene Informations-Seite.
Notenkopien
Karsten
, Mittwoch, 23. April 2014, 11:03 (vor 4573 Tagen) @ Dorforganist
Wie war das mit dem Kopieren?
Ich habe natürlich nur legales, gemeinfreies Zeug aus ISMLP, Free-scores, Tobi's Notenarchiv, MuseScore... - und nur von Komponisten, die mindestens 70 Jahre tot sind.
Grade flattert wieder eine Rundmail aus dem Amt für Kirchenmusik durch das Bistum Rottenburg wer wann was kopieren darf ...
Laß' doch mal sehen, welche Meinung die vertreten!
Hallo!
Ich vermute, es ist dieses Merkblatt gemeint:
http://www.amt-fuer-kirchenmusik.de/Inhalt/Ordnungen/Merkblatt_zum_Verbot_von_Kopien.pdf
Kurios, welch praxisfremde Regelungen da drin sind.
Auf einem einzelnen Blatt dürfen (auch mehrere) geschützte Lieder abgedruckt werden, aber auf keinen Fall drf dies dann ein Heft ergeben. Also fallen demnach die gefalteten/geheftetetn Liedhefte, wie man sie z.B. zu Festgottesdiensten erstellt, nicht unter diese Regelung?
Bei dem ganzen Unmut und Kosten, die das neue Gotteslob (auch durch die Pannen beim Druck) verschlungen hat, wäre es genauso teuer wenn nicht billiger gewesen, die Rechte der betreffenden Lieder und Texte komplett abzukaufen...
Gruß
Karsten
Notenkopien
JSBach
, Mittwoch, 23. April 2014, 11:19 (vor 4573 Tagen) @ Karsten
Ihro Gnaden erlauben mir, meine Noten zu wenden... wie gütigst! ;)
Notenfrage
3rd_astronaut, Dienstag, 22. April 2014, 18:03 (vor 4574 Tagen) @ Florian-L
bearbeitet von 3rd_astronaut, Dienstag, 22. April 2014, 21:52
Ledersohlen zu unflexibel? Sofern sie dünn genug sind, ist es doch gerade das, was Schuhe ausmacht, die für das Pedalspiel bevorzugt werden.
wenn du es sagst... ich empfinde ledersohlen eher unflexibel ggü gummisohlen (aber mag von schuh zu schuh unterschiedlich sein) -- ich trage sie halt eh nicht aus dem genannten grund, daher habe ich es evtl falsch in erinnerung.