Riegerorgeln fürs Heilige Land

stein @, Montag, 06. Januar 2014, 14:56 (vor 4615 Tagen) @ zehnzweidrittel

Rieger war schon sehr früh, wie Klais, Beckerath und andere, mit höchster Qualität beseelt. Selbst Instrumente aus den 60-70 gern sind heute keinesfalls überlebt. Keiner käme auf die Idee Marienstatt, Ratzeburg oder andere Instrumente auszutauschen. Hier wird lediglich weichgespült. M.E.haben sie sich dann in den 80-90gern gut dem Zeitgeist angepasst und weiter einen sehr charakteristischen fast schon französischen Klang zugelegt (Dinkelsbühl, Kleve, Düsseldorf). Optisch hat Rieger immer schon sehr viel geboten. Hier kennt jeder genügend Beispiele. Das Management ist fast immer optimal geführt worden. Ich habe diesen Orgelbauer immer mit Klais und Kuhn über Jahrzehnte immer an der Spitze gesehen, wobei mir persönlich die beiden südlicheren eher zusagten. Leider kenne ich keine Instrument dieser Firmen aus den letzten 15-20 Jahren. Aber man h¨rt ja fast nur Gutes.
Ausserdem haben alle 3 schon immer sehr sehr viel weltweit ihre Instrumente geliefert.
Und nicht nur 4 nach Japan oder Korea.
gruss stein


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