neues Gotteslob - Inhalt

sjoosten ⌂ @, Dienstag, 26. Februar 2013, 00:22 (vor 4984 Tagen)

Hallo in die Runde,

neue Nummern braucht die Kirche. Hier habe ich die enthaltenen Lieder gefunden. Dabei handelt es sich um die österreichische Ausgabe.
Für eine erste Übersicht des Stammteils ist diese Fassung ganz aufschlussreich.

Dann können wir ja schon mal auswendig lernen...

Gruß,
Sven

neues Gotteslob - Inhalt

Rochus Schmitz ⌂ @, Münster, Dienstag, 26. Februar 2013, 15:49 (vor 4984 Tagen) @ sjoosten

neues Gotteslob - Inhalt

willscher, Mittwoch, 27. Februar 2013, 07:47 (vor 4983 Tagen) @ Rochus Schmitz

Beachte die Bastelhinweise am Schluß des Interviews!

Ja, schmeißt nur alles weg. ich behalte mein GL, und meine Ururenkel werden dann in 100 Jahren bei ebay Höchstpreise erzielen ;-))

neues Gotteslob - Inhalt

Reinhold Schafroth, Mittwoch, 27. Februar 2013, 09:39 (vor 4983 Tagen) @ sjoosten

Wann werden mal die Gebete und Gesangstexte von alltagsfernen, wissenschaftlich unhaltbaren und diskriminierenden Begriffen gesäubert. Ich kann z.B. mit folgenden Begriffen nichts anfangen:

seine Gnade währet durch alle Zeit
in Ewigkeit preisen
große Herrin/schönste Frau
gelobet und gebenedeit
heiliger starker Gott
dir sei Ruhm und Ehre
Gottes Opferbrand
schönste Zier und Kleinod
Gott im hohen Thron
vor dem Antlitz des Gottes Jakobs
zum Mahl des Lammes

Dabei genoss ich eine ländlich-katholische Erziehung in den 1950-er Jahren. Wieviel weniger werden diese Begriffe einem heute 20-jähriger Stadtbewohner sagen?

Wenn man sich mal den Spaß macht, alle unzeitgemäßen Wörter in Gebeten und Liedern zu streichen, bleibt nicht mehr viel übrig. Und ersetzt man sie durch zeitgemäße, wird der Sinn völlig unverständlich bis lächerlich. Würde ein Schüler im Fach Deutsch solche Texte zu Papier bringen, bekäme er eine 6 oder käme zum Psychiater.

Bedenklich!

neues Gotteslob - Inhalt

Cor de Basset, Mittwoch, 27. Februar 2013, 10:16 (vor 4983 Tagen) @ willscher

Beachte die Bastelhinweise am Schluß des Interviews!


Ja, schmeißt nur alles weg. ich behalte mein GL, und meine Ururenkel werden dann in 100 Jahren bei ebay Höchstpreise erzielen ;-))


Von den ganzen Begleitpublikationen zum GL zu schweigen...

Kantorenbuch zum GL
Chorbuch zum GL
Halleluja-Buch
Werkbuch zum Gotteslob - Neun Bände
Neues Werkbuch zum Gotteslob - Vier Bände
Münchner Kantorale - Vier Bände
Orgelbuch zum GL - Stammteil und diverse Diözesanausgaben
Chorgesänge zum Gotteslob

Dann dürfte ja eigentlich auch das "Unterwegs" (und das dazugehörige Orgelbuch) überflüssig werden. Nur: wer wirft das alles tatsächlich ins Altpapier?....

neues Gotteslob - Inhalt

tiratutti @, Mittwoch, 27. Februar 2013, 10:19 (vor 4983 Tagen) @ Cor de Basset

Hallo,

Nur: wer wirft das alles tatsächlich ins Altpapier?....

bleibt alles im Schrank. Neben den Orgelbüchern von 1965, 1929 und 1856.

Grüße von tiratutti Jäger und Sammler

neues Gotteslob - Inhalt

Martin78 @, Mittwoch, 27. Februar 2013, 10:39 (vor 4983 Tagen) @ Cor de Basset

Dann dürfte ja eigentlich auch das "Unterwegs" (und das dazugehörige Orgelbuch) überflüssig werden. Nur: wer wirft das alles tatsächlich ins Altpapier?....

Das "Unterwegs" ist übrigens jüngst in einer um 71 Nummern erweiterten Neuauflage neu erschienen.

Viele Grüße
Martin

neues Gotteslob - Inhalt

Nachthorn, Mittwoch, 27. Februar 2013, 10:42 (vor 4983 Tagen) @ Cor de Basset

Hallo zusammen,

bevor jemand die Bücher wegwirft, würde ich mich als dankbaren Abnehmer anbieten.

Nachthorn

neues Gotteslob - Inhalt

Rochus Schmitz ⌂ @, Münster, Mittwoch, 27. Februar 2013, 11:08 (vor 4983 Tagen) @ Reinhold Schafroth

Wann werden mal die Gebete und Gesangstexte von alltagsfernen, wissenschaftlich unhaltbaren und diskriminierenden Begriffen gesäubert. Ich kann z.B. mit folgenden Begriffen nichts anfangen:

seine Gnade währet durch alle Zeit
in Ewigkeit preisen
große Herrin/schönste Frau
gelobet und gebenedeit
heiliger starker Gott
dir sei Ruhm und Ehre
Gottes Opferbrand
schönste Zier und Kleinod
Gott im hohen Thron
vor dem Antlitz des Gottes Jakobs
zum Mahl des Lammes

...

Wenn man sich mal den Spaß macht, alle unzeitgemäßen Wörter in Gebeten und Liedern zu streichen, bleibt nicht mehr viel übrig. Und ersetzt man sie durch zeitgemäße, wird der Sinn völlig unverständlich bis lächerlich. Würde ein Schüler im Fach Deutsch solche Texte zu Papier bringen, bekäme er eine 6 oder käme zum Psychiater.

Bedenklich!

Gar nicht. Welche Begriffe sind denn gerade in dieser Auswahl diskriminierend? Daß die Sprache der Lieder und Gebete nicht zeitgemß ist, liegt an der Entstehungzeit. Wer sie "unverständlich bis lächerlich" findet, müßte auch Goethe und Gryphius so einordnen, und das müßte man dann nicht weiter kommentieren. Nur, weil einem der Zugang zu dieser Lied-Dichtung fehlt, muß man sie ja nicht pauschal niedermachen.

neues Gotteslob - zu schade zum Wegwerfen

Tastenhalter @, Mittwoch, 27. Februar 2013, 14:20 (vor 4983 Tagen) @ tiratutti

Hallo,

Nur: wer wirft das alles tatsächlich ins Altpapier?....


bleibt alles im Schrank. Neben den Orgelbüchern von 1965, 1929 und 1856.

Grüße von tiratutti Jäger und Sammler

Da wir gerade bei Aufheben oder Wegwerfen sind: Zu schade zum Wegwerfen sind bei mir im Regal:

Music sacra
(Zeitschrift für katholische Kirchenmusik)
Jahrgänge 1978 – 2012 komplett

Musik und Kirche
(Zeitschrift für evangelische Kirchenmusik)
Jahrgänge 1976 – 2012 komplett

Wer sie haben mag, (jede Zeitschrift nur komplett), kann sie bei mir abholen (Standort Saarbrücken) oder gegen Erstattung der Portokosten zugeschickt bekommen.
Man muss allerdings schon etwas Platz im Regal haben.

Tel: 0681/62887
E-Mail: wespa37(at)gmx.de

Auf Interessenten freut sich
Tastenhalter

neues Gotteslob - zu schade zum Wegwerfen

MarkusAW @, Mittwoch, 27. Februar 2013, 18:06 (vor 4983 Tagen) @ Tastenhalter

...die musica sacra würd ich gerne übernehmen

neues Gotteslob - Inhalt

Tabernakelwanze @, Niederrhein, Donnerstag, 28. Februar 2013, 07:49 (vor 4982 Tagen) @ Rochus Schmitz
bearbeitet von Tabernakelwanze, Donnerstag, 28. Februar 2013, 07:54

Was an diesen Begrifflichkeiten nicht zu verstehen ist, verstehe ich nicht. Ok, ich bin nicht mehr zwanzig, zu meiner Zeit konnte man damit vielleicht noch was anfangen. Vielleicht sollte man "denglische" Begriffe einführen, damit die (nicht anwesende) Jugend auch mitkommt. Andererseits haben selbige ihr Handy immer griff- und einsatzbereit (ich kann das von der Empore immer gut beobachten), sie können sich während der Liturgie alles schnellstens übersetzen lassen - das ist doch alles völlig easy.

Mal im Ernst, wollen wir sprachliche Platitüden im Gottesdienst? Ich brauche die jedenfalls nicht.

--
Gruß vom Niederrhein

neues Gotteslob - Inhalt

perotin @, Rhein-Neckar-Raum, Donnerstag, 28. Februar 2013, 15:02 (vor 4982 Tagen) @ Tabernakelwanze

Vielleicht sollte man "denglische" Begriffe einführen, damit die (nicht anwesende) Jugend auch mitkommt. Andererseits haben selbige ihr Handy immer griff- und einsatzbereit (ich kann das von der Empore immer gut beobachten) (...)

Das unterscheidet vermutlich den gewöhnlichen vom genialen Landorganisten: letzterer beobachtet regelmäßig sogar die nicht Anwesenden ;-)

neues Gotteslob - Inhalt

Hausorgler @, Feldkirch/Vorarlberg, Samstag, 02. März 2013, 08:05 (vor 4980 Tagen) @ Reinhold Schafroth

Ich glaube, daß gerade diese "leicht antiquierte" Sprache mit ihren in der Gegenwart nicht mehr üblichen Bildern ein Mittel sein kann, die völlige Verbanalisierung aufzuhalten. Grundsätzliche Probleme sehe ich nicht. Es ist doch völlig selbstverständlich, daß es "Insidersprache" gibt. Das ist auch auch außerhalb des des Kirchlichen in vielen Bereichen so und wird da oft cool gefunden. Jedenfalls sind viele Versuche der "Verheutigung" religiöser Sprache problematisch. Wenn sie nicht sofort als peinlich empfunden werden, dann oft nach wenigen Jahren, wenn sich das Lebensgefühl und damit die Sprachbilder mal wieder gewandelt haben.
Die Anglikaner sind da weit selbstbewußter: Das Kirchenenglisch ist ziemlich antiquiert und hat gerade dadurch so eine schöne, leicht hochnäsige Würde. Ich mag das. Aber Briten haben ja insgesamt zu Traditionen und ihrer Inszenierung ein entspannteres Verhältnis.

Neues Gotteslob - Informationen aus Osnabrück

Cor de Basset, Dienstag, 05. März 2013, 13:46 (vor 4977 Tagen) @ sjoosten

Hallo in die Runde,

neue Nummern braucht die Kirche. Hier habe ich die enthaltenen Lieder gefunden. Dabei handelt es sich um die österreichische Ausgabe.
Für eine erste Übersicht des Stammteils ist diese Fassung ganz aufschlussreich.

Dann können wir ja schon mal auswendig lernen...

Gruß,
Sven

Die Bistumszeitung "Kirchenbote" der Diözese Osnabrück (Stand: 19. Februar 2013) bietet in einer PDF-Datei diverse Fragen & Antworten zum neuen Gotteslob. Unter anderem werden die verschiedenen Ausgaben und Formate, Begleitveröffentlichungen und ungefähre Preise innerhalb des Bistums Osnabrück genannt:

  • Standardausführung für die Kirche: 14,95 Euro.
  • Standardausgabe zum privaten Erwerb: 19,95 Euro.
  • Schmuckausgabe: ca. 39,00 Euro.
  • Großdruckausgabe: ca. 29,00 Euro.
  • Größe der Standard- und Schmuckausgabe: 17,5 x 11,5 cm.
  • Größe der Großdruckausgabe: Höhe 19,8 x 13 cm.

Zum Orgelbuch heißt es im Kirchenboten, dass "allen Kirchengemeinden [...] kostenlos je ein Exemplar (Stammteil und Diözesanteil) für die sonntäglichen Kirchorte zur Verfügung gestellt [wird]. Die Bücher sind voraussichtlich nicht gebunden, sondern in Ringheftung gefertigt. Der Preis für Nachbestellungen wird, grob geschätzt (es liegen noch keine verlässlichen Informationen seitens des Stammteils vor) bei ca. € 300 – 400 liegen."

Begleitpublikationen zum neuen Gotteslob:

  • Orgelbegleitbücher (Stamm- und Eigenteile)
  • Klavierbegleitbuch zum Stammteil
  • Bläserbuch
  • Überarbeitung zum Münchner Kantorale
  • Neue Liedvorschläge
  • Modulares Chorbuch (7 Bände, Carus-Verlag)

Neues Gotteslob - Informationen aus Osnabrück

Nachthorn, Dienstag, 05. März 2013, 13:51 (vor 4977 Tagen) @ Cor de Basset

300-400 Euro für ein Orgelbuch mit Ringbindung?
Wird das Ding mit Gold gedruckt???

Zur Orientierung:
Das evangelische Orgelbuch kostet in 2 Bänden gebunden ca. 120 Euro.

Neues Gotteslob - Informationen aus Osnabrück

untersatz32 ⌂ @, Amriswil, Dienstag, 05. März 2013, 14:39 (vor 4977 Tagen) @ Nachthorn

300-400 Euro für ein Orgelbuch mit Ringbindung?
Wird das Ding mit Gold gedruckt???

Zur Orientierung:
Das evangelische Orgelbuch kostet in 2 Bänden gebunden ca. 120 Euro.

Neeeeee:

Einband aus Kardinalspurpur aus frisch gequetschten Purpurschnecken, Titel und Einlagen in Platin, mit eingebauter MIDI-Funktion und Transposer, sowie 256 GB RAM Arbeitsspeicher. Lesezeichen-Bändchen aus reiner Seide mit Goldapplikationen und Stickerei.

....

Thomas

--
Thomas Haubrich

Neues Gotteslob - Informationen aus Osnabrück

Orlos, Dienstag, 05. März 2013, 14:43 (vor 4977 Tagen) @ untersatz32
bearbeitet von Orlos, Dienstag, 05. März 2013, 14:57

Das ist doch eine gute Frage, warum das so teuer ist. Wenn diejenigen, die die Sätze schreiben, ordentlich dafür entlohnt werden, sehe ich es ein. Wenn nur der Verlag damit eine "goldene Nase" verdienen will, nicht.
Wenn die evangelische Ausgabe so günstig ist (nur im Vergleich!), dann kann für die Autoren nicht so wahnsinnig viel abfallen.

Neues Gotteslob - Informationen aus Osnabrück

untersatz32 ⌂ @, Amriswil, Dienstag, 05. März 2013, 14:55 (vor 4977 Tagen) @ Orlos

Dem kann ich nur zustimmen.
Vielleicht soll auch durch solch eine preisliche Massnahme im Frei-Verkauf, die Gratisexemplar-Verteilung an die Kirchengemeinden re-finanziert werden.

Grüsse

Thomas

--
Thomas Haubrich

Neues Gotteslob - Informationen aus Osnabrück

3rd_astronaut, Dienstag, 05. März 2013, 15:23 (vor 4977 Tagen) @ Cor de Basset

Ich habe kein sonderlich gutes Gefühl bei einer Ringheftung für solch ein dickes Buch. Oder anders gesagt, ich habe noch keine Ringheftung erlebt bei dickeren Dokumenten, die nicht relativ schnell in der Heftung Seitenklemmer hatte und in der Folge Seiten verlor.
Das jetzige Orgelbuch ist auch im Neuzustand nicht allzu störrisch, was offen bleiben angeht -- ich sehe da eigentlich wenig Änderungsbedarf...

Neues Gotteslob - Informationen aus Osnabrück

willscher, Dienstag, 05. März 2013, 15:31 (vor 4977 Tagen) @ Orlos

C> Das ist doch eine gute Frage, warum das so teuer ist. Wenn diejenigen, die die Sätze schreiben, ordentlich dafür entlohnt werden, sehe ich es ein.

Das Café in DK wundert sich gerade über meinen Lachanfall ;-))

Neues Gotteslob - Informationen aus Osnabrück

untersatz32 ⌂ @, Amriswil, Dienstag, 05. März 2013, 16:11 (vor 4977 Tagen) @ willscher

C> . Wenn diejenigen, die die Sätze schreiben, ordentlich dafür entlohnt werden, sehe ich es ein.

Das Café in DK wundert sich gerade über meinen Lachanfall ;-))

Spül mit nem Schnaps nach ;-)

TH

--
Thomas Haubrich

Neues Gotteslob - Informationen aus Osnabrück

Kirnberger, Dienstag, 05. März 2013, 16:48 (vor 4977 Tagen) @ 3rd_astronaut

Ich bin auch ein großer Freund von festen Bindungen.
Das Entstehen von Preisen ist eine schwierige Sache. Zum Einen ist die Zahl der Urheber, die ihre Lieder nicht zur Bearbeitung freigeben, recht groß (auch die mehrstimmigen Gemeindegesänge werden ja im geschützten Satz abgedruckt), zum anderen habe ich mich selbst dafür stark gemacht, dass die Bearbeiter aus dem kirchlichen Arbeitsfeld einen materiellen Gegenwert verrechnen können. Mal arbeitsrechtlich gesehen: Es werden neue Verlage gegründet, die das Buch herausbringen sollen. Diese Verlage sind eigene Rechtspersonen und nicht mit dem Anstellungsträger von Kirchenmusikern identisch. Wenn nun ein Verlag selbstverständlich davon ausgeht, dass ein hauptamtlicher Kirchenmusiker ohne dafür freigeschaltete Arbeitszeit 30 oder mehr Orgelsätze im Entwurf abgibt, finde ich es bedenklich. Wenn der Kirchenmusiker für diesen Auftrag Arbeitszeit freiräumt oder von seinem zuständigen Referenten einen Freiraum erhält, kann er sich die Honorare auf sein Dienstkonto gutschreiben lassen und in der laufenden Arbeit davon profitieren (z.B. die Orgelvertretungen zahlen, die ihm das Schreiben ermöglicht haben). Wenn es aufgrund seiner dienstlichen Verpflichtungen die Sätze nur in der Freizeit schreiben kann, halte ich es für recht und billig, wenn er diese Leistung vom fremden Rechtsträger in Höhe von 1 1/2 Orgelstunden oder 1-2 Werktagshonoraren anerkannt bekommt. Oder nicht???

Neues Gotteslob - Informationen aus Osnabrück

forenadmin @, Dienstag, 05. März 2013, 20:10 (vor 4977 Tagen) @ Kirnberger

Nur finde ich diese Preise für die vielen "Nebenamtorgler" einfach überzogen, da müssten die Diözesen m.E. doch mit subventionieren. Denn wer kauft sich denn diese "Zusatzexemplare"? Sicherlich nicht Otto Normalkirchengänger, sondern eigentlich diejenigen, die vielleicht vorher im Rahmen einer evtl. Vorbereitung auch mal zu Hause üben wollen. Zumal sowas bei dem, was die katholische Kirche in D bezahlt, einfach nicht finanzierbar ist.

Neues Gotteslob - Informationen aus Osnabrück

JSBach @, Aachen, Dienstag, 05. März 2013, 20:19 (vor 4977 Tagen) @ forenadmin

jap, finde ich auch ... da ist ein Üben/Vorbereiten nicht wirklich möglich ... schade

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