20-h/Wo B-Kantorenstelle in Brühl/NRW

hinterSatz ⌂ @, Köln, Sonntag, 21. April 2013, 17:15 (vor 4879 Tagen)

Stellenausschreibung Brühl

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"Die Orgel ist des Teufels Dudelsack, womit er den Ernst der Betrachtungen in Schlummer wiegt." - Huldreych Zwingli
http://ahlbornforum.comxa.com/de/concert.htm

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Tabernakelwanze @, Niederrhein, Sonntag, 21. April 2013, 19:38 (vor 4879 Tagen) @ hinterSatz

Immerhin bieten sie "engagierte Eltern"...tzzzzz, das kann man ja in alle Richtungen deuten, 20 Wochenstunden und dazu vielleicht eine Horde ungezogene "Blagen", bei denen man gleich die lieben Eltern vor der Tür stehen hat, wenn deren Sprößling aufgrund seiner musikalisch völlig talentfreien Begabung das Solo im Schulsingspiel nicht singen darf.

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Gruß vom Niederrhein

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Rochus Schmitz ⌂ @, Münster, Montag, 22. April 2013, 09:24 (vor 4878 Tagen) @ Tabernakelwanze

Immerhin bieten sie "engagierte Eltern"...tzzzzz, das kann man ja in alle Richtungen deuten, 20 Wochenstunden und dazu vielleicht eine Horde ungezogene "Blagen", bei denen man gleich die lieben Eltern vor der Tür stehen hat, wenn deren Sprößling aufgrund seiner musikalisch völlig talentfreien Begabung das Solo im Schulsingspiel nicht singen darf.

"Geliked" wie man auf neudeutsch sagt.

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hinterSatz ⌂ @, Köln, Montag, 22. April 2013, 18:42 (vor 4878 Tagen) @ Tabernakelwanze

Immerhin bieten sie "engagierte Eltern"...tzzzzz, das kann man ja in alle Richtungen deuten, 20 Wochenstunden und dazu vielleicht eine Horde ungezogene "Blagen", bei denen man gleich die lieben Eltern vor der Tür stehen hat, wenn deren Sprößling aufgrund seiner musikalisch völlig talentfreien Begabung das Solo im Schulsingspiel nicht singen darf.

Es ist ja heute durchaus schon so, dass besagte Eltern mit dem iPhone ihres Sprösslings bewaffnet bei Dir vor der Tür stehen, um Dir zu beweisen, dass Du selber besagtes Solo gar nicht singen kannst. Spass anbei, bei genauem Lesen der Stellenausschreibung könnte man vermuten, dass der B-Schein nicht zwingend vorausgesetzt wird, und so hatte ich unsere Fr.Pfarrerin letzten Sontag zumindest auch verstanden. Also "Talent" ? Bitte bewerben.

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Tabernakelwanze @, Niederrhein, Montag, 22. April 2013, 19:55 (vor 4878 Tagen) @ hinterSatz

Ach ne, ich bin ja gut versorgt!

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Gruß vom Niederrhein

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jrbecker @, Dienstag, 23. April 2013, 08:53 (vor 4877 Tagen) @ hinterSatz


... bei genauem Lesen der Stellenausschreibung könnte man vermuten, dass der B-Schein nicht zwingend vorausgesetzt wird, und so hatte ich unsere Fr.Pfarrerin letzten Sontag zumindest auch verstanden. Also "Talent" ? Bitte bewerben.

Wie?!? - "Nicht-Studierte" werden ermuntert, sich auf eine B-Stelle zu bewerben? Klar, das ist für die Gemeinde billiger, weil sie ja nach vorhandenem Abschluss bezahlt. Aber ist das wirklich so gedacht, dass die doch sowieso schon rar gesäten hauptamtlichen Stellen durch "Nebenamtler" blockiert werden könnten?

Fragt sich
Jörg

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AndreasM @, Völklingen, Dienstag, 23. April 2013, 10:43 (vor 4877 Tagen) @ jrbecker

Wie?!? - "Nicht-Studierte" werden ermuntert, sich auf eine B-Stelle zu bewerben? Klar, das ist für die Gemeinde billiger, weil sie ja nach vorhandenem Abschluss bezahlt. Aber ist das wirklich so gedacht, dass die doch sowieso schon rar gesäten hauptamtlichen Stellen durch "Nebenamtler" blockiert werden könnten?

Anders herum gefragt: Welcher hauptamtliche Kirchenmusiker wird sich auf eine halbe Stelle bewerben wollen? 20 Wochenstunden sind knapp mehr als 50% einer Vollbeschäftigung, da muss man für die andere Hälfte noch ein gutes zweites Standbein haben.

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jrbecker @, Dienstag, 23. April 2013, 10:49 (vor 4877 Tagen) @ AndreasM

Wie?!? - "Nicht-Studierte" werden ermuntert, sich auf eine B-Stelle zu bewerben? Klar, das ist für die Gemeinde billiger, weil sie ja nach vorhandenem Abschluss bezahlt. Aber ist das wirklich so gedacht, dass die doch sowieso schon rar gesäten hauptamtlichen Stellen durch "Nebenamtler" blockiert werden könnten?


Anders herum gefragt: Welcher hauptamtliche Kirchenmusiker wird sich auf eine halbe Stelle bewerben wollen? 20 Wochenstunden sind knapp mehr als 50% einer Vollbeschäftigung, da muss man für die andere Hälfte noch ein gutes zweites Standbein haben.

Würde ein hauptamtlicher Kirchenmusiker ohne Stelle bzw. auf einer nebenamtlichen Stelle nicht lieber eine halbe Stelle nehmen als gar keine zu haben?

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hinterSatz ⌂ @, Köln, Dienstag, 23. April 2013, 13:33 (vor 4877 Tagen) @ jrbecker

Ebenjenen sucht die Gemeinde ja auch grade, aber anscheinend bleibt die Resonanz aus.

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Axel ⌂ @, Mechernich, Dienstag, 23. April 2013, 17:06 (vor 4877 Tagen) @ hinterSatz

Was nützt einem eine halbe Stelle? Da holt man ja mit Hartz 4 mehr heraus. Das ist bestenfalls ein Angebot für eine Hausfrau.

Grüße
Axel

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hinterSatz ⌂ @, Köln, Dienstag, 23. April 2013, 17:32 (vor 4877 Tagen) @ Axel

Ein zweites Standbein wäre da schon empfehlenswert, aber welcher Arbeitgeber möchte sich auf die zeitlichen Erfordernisse von kirchlichem Kantorendienst einlassen ? Ein kirchlicher,soweit weiß ich aus eigener pflegericher Erfahrung, gewiss nicht.

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"Die Orgel ist des Teufels Dudelsack, womit er den Ernst der Betrachtungen in Schlummer wiegt." - Huldreych Zwingli
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Rochus Schmitz ⌂ @, Münster, Dienstag, 23. April 2013, 13:51 (vor 4877 Tagen) @ hinterSatz

An der Rödelkirche in Fruststadt ist auch mal wieder ne Stelle zu besetzten:
http://www.apostelkirchengemeinde-muenster.de/arbeitsbereiche/kirchenmusik/kirchenmusik...
(Scrollen bis S. 11!)

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perotin @, Rhein-Neckar-Raum, Dienstag, 23. April 2013, 23:12 (vor 4877 Tagen) @ Rochus Schmitz

An der Rödelkirche in Fruststadt ist auch mal wieder ne Stelle zu besetzen:
http://www.apostelkirchengemeinde-muenster.de/arbeitsbereiche/kirchenmusik/kirchenmusik...
(Scrollen bis S. 11!)

Warum Fruststadt... Ist halt eine kleine nebenamtliche Orgelstelle - vermutlich etwa 2 Orgeldienste pro Woche, möglicherweise beide am Sonntagvormittag. Ein "Zubrot" und auch als solches gedacht.

Ich hatte mal - lang ist's her - so eine "kleine" evang. Organistenstelle in Mannheim. Nichts aufregendes, nur ein Sonntagsgottesdienst, dazu die üblichen paar Feiertage. Von der Bezahlung her war's (pro Dienst bzw. Zeitaufwand gerechnet) das beste, was ich je hatte. Gegenüber den Einzelvergütungen bei Katholens sicher mehr als das Doppelte. Und wenn man vielleicht mal krank war, war man eben krank...

Grüße,
perotin

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