Couperin - Welcher Verlag?

JSBach @, Aachen, Mittwoch, 08. Mai 2013, 15:13 (vor 4863 Tagen)

Ich wollte mir demnächst mal (Teile von) Couperins Messe pour les couvents vornehmen.

Welche Notenausgabe ist da zu empfehlen?

Couperin - Welcher Verlag?

Axel ⌂ @, Mechernich, Mittwoch, 08. Mai 2013, 15:15 (vor 4863 Tagen) @ JSBach

Gar keiner. Fehlerhaft sind sie leider alle, obwohl jeder im Vorwort behauptet, es besser zu machen als die Vorgänger. Safe Side: Faksimile bei Fuzeau.

Grüße
Axel

Couperin - Welcher Verlag?

JSBach @, Aachen, Mittwoch, 08. Mai 2013, 15:19 (vor 4863 Tagen) @ Axel

kann man daraus spielen? ;)

also habe grade die ausgabe von Norbert Dufourcq hier liegen

Geht mir halt vorallem um die Les/Spielbarkeit...

Couperin - Welcher Verlag?

doppelfloete_h @, Hannover, Mittwoch, 08. Mai 2013, 15:32 (vor 4863 Tagen) @ JSBach

an sich eine sehr zuverlässige ausgabe ist die von guilmant bei schott! danach kann man in jedem fall gut spielen - so man natürlich gewisse umstände wie div. registrierangaben außer acht lässt...

Couperin - Welcher Verlag?

Axel ⌂ @, Mechernich, Mittwoch, 08. Mai 2013, 15:34 (vor 4863 Tagen) @ JSBach

Man kann schon...Ein paar alte Schlüssel halt.

Schnell zur Quellenlage: Im Gegensatz zu den meisten anderen Komponisten der Zeit war C. jung und konnte vermutlich nicht das Geld für den Druck aufbringen. Gedruckt ist nur der Titel, die Noten der beiden erhaltenen Exemplare sind handgeschrieben. Eine in Versailles (Frühfassung) und eine in Carpentras. Guilmant kannte nur Versailles, das ist die schlechtere Quelle. Duforque mixt beide hemmunglos und baut noch ein paar eigene Fehler ein. Gilbert ist geringfügig besser, lästert im Vorwort über die anderen Ausgaben, wenn man genau hinsieht, baut auch er Versionen ein, die in keiner Quelle stehen.

Kannst Du alles vergessen, wie die meisten modernen Ausgaben. Von Duforque gibt es einen Nachdruck bei Kalmus. Nimm den, dann ist der Kram wenigstens nicht so teuer.

Grüße
Axel

Couperin - Welcher Verlag?

3rd_astronaut, Mittwoch, 08. Mai 2013, 17:51 (vor 4863 Tagen) @ Axel

Ich habe eine Ausgabe von Dover http://www.amazon.com/Two-Masses-Organ-Dover-Music/dp/0486282856/ref=sr_1_6?s=books&... , also ebenfalls auf der günstigen Seite, die ich aber aus technischen Gründen nicht weiterempfehlen kann (zu editorischen Hintergründen dort kann ich nichts aussagen): der Band ist sehr widerspenstig (klappt zu) und/oder zerfällt bei Behandlung gemäß grober Klotz auf groben Keil.

Kannst Du alles vergessen, wie die meisten modernen Ausgaben. Von Duforque gibt es einen Nachdruck bei Kalmus. Nimm den, dann ist der Kram wenigstens nicht so teuer.

Couperin - Welcher Verlag?

Friedrich @, Mittwoch, 08. Mai 2013, 18:11 (vor 4863 Tagen) @ Axel

Gar keiner. Fehlerhaft sind sie leider alle, obwohl jeder im Vorwort behauptet, es besser zu machen als die Vorgänger. Safe Side: Faksimile bei Fuzeau.

... oder hier.

Gruß,
Friedrich

Couperin - Welcher Verlag?

JSBach @, Aachen, Mittwoch, 08. Mai 2013, 18:31 (vor 4863 Tagen) @ Friedrich

Das ist die laut Axel die schlechtere der beiden Autographen versionen

Couperin - Welcher Verlag?

chp, Mittwoch, 08. Mai 2013, 19:06 (vor 4863 Tagen) @ JSBach

Hallo,
ich verwende bei IMSLP ganz gerne die Ausgaben von Pierre Gouin. Da gibt sich jemand Mühe und angenehm gesetzt ist es auch. Ist halt Zettelwirtschaft.
Beste Grüße von der Waterkant
Christoph P.

Couperin - Welcher Verlag?

florianf, Graz, AT, Mittwoch, 08. Mai 2013, 21:01 (vor 4863 Tagen) @ chp

Kann die Ausgaben von M. Gouin ebenfalls sehr empfehlen. Teilweise (z.B. BWV 731) sind sie vom Notenbild fast aufs Haar gleich wie ein paar alte Ausgaben aus dem Schrank, aber eben nun gestochen scharf und neu aus dem Drucker.
Habe für die ganzen gedruckten imslp-Noten einfach ein vielteiliges Aktenordnersystem nach Jahrhunderten angelegt. Vorteil ist, dass man sich die alle so schneiden/falten/kleben kann, wie man es gerne hätte, manchmal dann auch ohne zu blättern.
Nachdem es bei Couperin ja keine "perfekte" Ausgabe gibt, fährt man mit den imslp-Noten sicher nicht so schlecht.

liebe Grüße,
Florian

Couperin - Welcher Verlag?

Axel ⌂ @, Mechernich, Mittwoch, 08. Mai 2013, 21:17 (vor 4863 Tagen) @ florianf

Jep, das sieht ganz so aus, als wäre hier die Public Domain Lösung nicht schlecht. Evtl. in einem online copy shop drucken und heften lassen. Vermutlich die billigste Lösung.

Grüße
Axel

Couperin - Welcher Verlag?

ado @, Berlin, Mittwoch, 08. Mai 2013, 21:36 (vor 4863 Tagen) @ Axel

meine neue errungenschaft für imslp-loseblätter sind prospekthüllen in einem ringbuch. diese ringbuchlösung sah ich neulich bei einem anderen organisten und frage mich, wieso ich nicht vorher drauf gekommen bin. jetzt finde ich alles, vorher war die suche oft lang.

da pierre gouin hier erwähnt wurde: ich weiß seine ausgaben ebenfalls sehr zu schätzen. soweit ich die möglichkeit hatte, das zu beurteilen, sind sie nicht nur sehr schön gesetzt, so daß man sie gern benutzt, sondern bieten auch einen sehr verläßlichen notentext, oft urtexttreuer, als was man so gedruckt findet. ich frage mich nur schon seit langem: wer ist dieser mann bloß? offenbar kanadier, viel mehr konnte ich im netz aber nicht herausfinden, was doch eigentlich merkwürdig ist. und woher hat er die zeit für alle diese notentexteditionen? denn man stolpert bei imslp ja alle nasen lang über ihn, jedenfalls bei komponisten des 17./18. jahrhunderts, da aber ohne erkennbaren geographischen schwerpunkt -- zumindest habe ich französische, deutsche, italienische, englische sachen von ihm.

Couperin - Welcher Verlag?

Karsten, Mittwoch, 08. Mai 2013, 21:49 (vor 4863 Tagen) @ ado

meine neue errungenschaft für imslp-loseblätter sind prospekthüllen in einem ringbuch. diese ringbuchlösung sah ich neulich bei einem anderen organisten und frage mich, wieso ich nicht vorher drauf gekommen bin. jetzt finde ich alles, vorher war die suche oft lang.

Prospekthüllen sind auf den ersten Blick durchaus eine praktische Lösung, aber der Teufel steckt hier - wie so oft - im Detail. Denn je nachdem wie die Lichtverhältnisse sind, können (!) die Hüllen Reflexionen verursachen und den Spieler - oder Assistenten am Spieltisch, sofern vorhanden - irritieren. Nach Murphy's Law geschieht dies meistens an den unpassensten Stellen, wo es sonst nie Probleme gab.

Wenn man aber keine Probleme damit hat, kann man die Idee ja fortführen und mit nonpermanten Folienstiften Finger- und Fußsätze, Registrierungen und sonstige Angaben ganz in bunt auf die Prospekthüllen malen.

Und wer es noch weiter treiben will: Die zurechtkopierten Noten laminieren (evtl. auf dünnem Karton kopieren). Da kann man mit Folienstiften auch munter draufmalen und korrigieren.

Gruß
Karsten

lose Blätter ordnen

JSBach @, Aachen, Mittwoch, 08. Mai 2013, 22:00 (vor 4863 Tagen) @ Karsten

Welche Systeme zum Ordnen von losen Blättern benutzt ihr? Binden oder Klarsichthüllen? oder ganz was anderes?

Natürlich sollte ein Austauschen/Ergänzen einzelner Seiten oder ganzer Stücke sowie vorallem Lesen und Blättern gut möglich sein...

bin auf eure Tipps gespannt :)

lose Blätter ordnen

tombecher @, Saarbrücken, Mittwoch, 08. Mai 2013, 22:32 (vor 4863 Tagen) @ JSBach

Hallo,
also meine Couperin-Ausgabe ist die von Guilmant / IMSLP. Beidseitig ausgedruckt und dann spiralgebunden... Komme mit Spiralbindung gut zurecht und ist einfach selbst zu machen (...gab mal für wenige Euros so ein Set beim Discounter mit 4 Buchstaben).
Gruß,
Thomas

Couperin - Welcher Verlag?

3rd_astronaut, Mittwoch, 08. Mai 2013, 23:27 (vor 4863 Tagen) @ Karsten

meine neue errungenschaft für imslp-loseblätter sind prospekthüllen in einem ringbuch. diese ringbuchlösung sah ich neulich bei einem anderen organisten und frage mich, wieso ich nicht vorher drauf gekommen bin. jetzt finde ich alles, vorher war die suche oft lang.


Prospekthüllen sind auf den ersten Blick durchaus eine praktische Lösung, aber der Teufel steckt hier - wie so oft - im Detail. Denn je nachdem wie die Lichtverhältnisse sind, können (!) die Hüllen Reflexionen verursachen und den Spieler - oder Assistenten am Spieltisch, sofern vorhanden - irritieren.

ich hätte ado so verstanden, dass er nicht jedes notenblatt in eine hülle steckt, sondern immer ein ganzes stück zur aufbewahrung und sortierung. so würde ich es zumindest machen.

ich habe meine ganze zettelwirtschaft einfach auf einem großen stapel im schrank liegen. alles alphabetisch geordnet nach komponist, immer abwechselnd längs/quer geschichtet. einfach nach dem ausdruck eines neuen stücks, ansonsten unpraktisch ;-)
spielen tue ich sowieso immer aus losen blättern (also wenn es keine normalen notenhefte sind), das finde ich ohne blätterer besser handhabbar als gebundene sachen. nur wiederholungen über mehrere seiten können herausfordernd sein.
eine noch im aufbau befindliche thematische ordnung (also weihnachten, ostern etc) oder nach liedbearbeitung hab ich am computer.

lose Blätter _ Gema

willscher, Donnerstag, 09. Mai 2013, 07:05 (vor 4863 Tagen) @ 3rd_astronaut

spielen tue ich sowieso immer aus losen blättern (also wenn es keine normalen notenhefte sind), das finde ich ohne blätterer besser handhabbar als gebundene sachen.

Dann paß nur auf, daß im Nachbarschrank auch die Originale liegen, sonst wird es richtig teuer, falls sich mal ein Gema-Spion auf die Orgelempore verirrt.......

lose Blätter ordnen

ado @, Berlin, Donnerstag, 09. Mai 2013, 07:30 (vor 4863 Tagen) @ JSBach

alle loseblatt-stücke, die auf ein oder zwei seiten passen, kommen separat in prospekthüllen -- pro hülle zwei seiten (vorder- und rück-, wie bei einer buchseite), wenn das stück zwei seiten hat, kann man die gegenüberliegend anordnen. das ganze sortiere ich aktuell chronologisch in einem ringbuch, aus dem ich direkt spielen kann. sachen, die länger als zwei seiten sind, kommen je in eine prospekthülle und in einen alphabetisch sortierten ordner. diese sachen muß man zum spielen dann natürlich aus der hülle rausnehmen. das system mit den wechselseitig kreuz und quer angeordneten stapeln, das 3rd astronaut weiter unten beschreibt, hatte ich vorher auch. nur verschieben sich die stapel aus ihrer angestrebt rechtwinkligen position bei jedem anfassen (entropie...), und man muß sie ja ständig anfassen, wenn man etwas herausnimmt oder hinzufügt. ganz zu schweigen davon, daß irgendein malheur (auf das aber verlaß ist) regelmäßig dazu führte, daß der ganze wust durch die gegend stob...

Couperin - Welcher Verlag?

Friedrich @, Donnerstag, 09. Mai 2013, 08:00 (vor 4863 Tagen) @ Axel

Schnell zur Quellenlage: Im Gegensatz zu den meisten anderen Komponisten der Zeit war C. jung und konnte vermutlich nicht das Geld für den Druck aufbringen. Gedruckt ist nur der Titel, die Noten der beiden erhaltenen Exemplare sind handgeschrieben.

Interessant, danke. Da lohnt es sich ja, sich mal richtig zu vertiefen.
Sind die Noten wirklich geschrieben oder vielleicht doch abgeklatscht?

Gruß,
Friedrich

Couperin - Welcher Verlag?

ado @, Berlin, Donnerstag, 09. Mai 2013, 10:20 (vor 4863 Tagen) @ ado

PS: zum thema spiegelungen -- riesiges problem, in der tat: aber nur bei spiegelnden prospekthüllen! es gibt matte. die sind genauso durchsichtig und sogar billiger.

lose Blätter _ Gema

elsenp, Donnerstag, 09. Mai 2013, 11:14 (vor 4863 Tagen) @ willscher

spielen tue ich sowieso immer aus losen blättern (also wenn es keine normalen notenhefte sind), das finde ich ohne blätterer besser handhabbar als gebundene sachen.


Dann paß nur auf, daß im Nachbarschrank auch die Originale liegen, sonst wird es richtig teuer, falls sich mal ein Gema-Spion auf die Orgelempore verirrt.......

...aber nur, wenn es sich um urheberrechtlich geschützte Noten handelt.

Gruß
Peter

lose Blätter _ Gema

3rd_astronaut, Donnerstag, 09. Mai 2013, 15:39 (vor 4862 Tagen) @ willscher

spielen tue ich sowieso immer aus losen blättern (also wenn es keine normalen notenhefte sind), das finde ich ohne blätterer besser handhabbar als gebundene sachen.


Dann paß nur auf, daß im Nachbarschrank auch die Originale liegen, sonst wird es richtig teuer, falls sich mal ein Gema-Spion auf die Orgelempore verirrt.......

bei nicht gemeinfreien sachen, die ich aus blättertechnischen gründen aus kopien spiele, nehme mich das original mit, wenn ich öffentlich spiele, weil hier schon mal von gema-spionen berichtet wurde. aber solche kopien sind auch nicht im beschriebenen stapel, sondern die lege ich ins originalheft ;-)

lose Blätter _ Edition "Tippex"

Dorforganist @, Donnerstag, 09. Mai 2013, 20:52 (vor 4862 Tagen) @ willscher

Wie sieht denn eigentlich die rechtliche Lage aus, wenn ich zwar das Original besitze, aber aus Kopien spiele, die ich z.B. mit eigenen, hart erarbeiteten Finger-/Fußsätzen versehen habe oder wegen besserer Wendestellen anders angeordnet habe oder nicht nachvollziehbare (sprich besch....) Editionsspezifika mit Tippex korrigiert habe oder einfach deshalb kopiert habe, damit ich für ein einziges Stück nicht das ganze kiloschwere Heft rumschleppen muß oder was auch immer...

Stehe ich da schon mit einem Fuß im Gefängnis, oder ist das noch legal? Oder muß ich das Originalheft neben die Kopie auf das Notenpult stellen und synchron blättern?

lose Blätter _ Gema

Hausorgler @, Feldkirch/Vorarlberg, Samstag, 11. Mai 2013, 06:44 (vor 4861 Tagen) @ 3rd_astronaut

... weil hier schon mal von gema-spionen berichtet wurde.

am besten immer schön den Emporenzugang versperren ;-)

Couperin - Welcher Verlag? Prospekthüllen

Tastenhalter @, Samstag, 18. Mai 2013, 10:46 (vor 4854 Tagen) @ Karsten

Prospekthüllen sind auf den ersten Blick durchaus eine praktische Lösung, aber der Teufel steckt hier - wie so oft - im Detail. Denn je nachdem wie die Lichtverhältnisse sind, können (!) die Hüllen Reflexionen verursachen und den Spieler - oder Assistenten am Spieltisch, sofern vorhanden - irritieren. Nach Murphy's Law geschieht dies meistens an den unpassensten Stellen, wo es sonst nie Probleme gab.

In diesem Zusammenhang war hier im Forum von nicht reflektierenden Prospekthüllen die Rede.
Kann jemand Auskunft geben über Fabrikat bzw. Bezugsquelle?

Danke im Voraus

Tastenhalter

Couperin - Welcher Verlag? Prospekthüllen

IvesDKerne @, Samstag, 18. Mai 2013, 12:00 (vor 4854 Tagen) @ Tastenhalter

Ich mache es mittlerweile so: Vierlochringbuch, Vierlochlocher (habs bei Lidl gekauft für 15 €.
100g Papier.
Kein Blenden, kein Rascheln und alles steht fest.

Couperin - Welcher Verlag? Prospekthüllen

ado @, Berlin, Samstag, 18. Mai 2013, 12:31 (vor 4854 Tagen) @ Tastenhalter

...ich hab die nichtreflektierenden hüllen aus der schreibwarenabteilung bei karstadt, die marke weiß ich alledings nicht mehr. es gab welche im zehnerpack mit blauweißer verpackung, die spiegeln, und solche im hunderterpack mit grünweißer verpackung, die nicht spiegeln. die grünen sind deutlich billiger, aber genauso durchsichtig. gemerkt hab ich das erst zuhause nach dem aufmachen, ich weiß gar nicht, ob auf der verpackung etwas über die oberflächenbehandlung steht.

Couperin - Welcher Verlag? Prospekthüllen

Tastenhalter @, Samstag, 18. Mai 2013, 13:10 (vor 4853 Tagen) @ ado

...ich hab die nichtreflektierenden hüllen aus der schreibwarenabteilung bei karstadt, die marke weiß ich alledings nicht mehr. es gab welche im zehnerpack mit blauweißer verpackung, die spiegeln, und solche im hunderterpack mit grünweißer verpackung, die nicht spiegeln. die grünen sind deutlich billiger, aber genauso durchsichtig. gemerkt hab ich das erst zuhause nach dem aufmachen, ich weiß gar nicht, ob auf der verpackung etwas über die oberflächenbehandlung steht.

Danke für die prompte Antwort, ich war zwar diese Woche bei K., da konnte mir aber niemand helfen. Dann werde ich es mit dem neuen Wissen eben nochmals versuchen.

Schönes Fest wünscht Tastenhalter

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