Studio Acusticum

Florian-L, Dienstag, 17. Januar 2012, 08:18 (vor 5342 Tagen)

Hallo!

Es gibt wieder etwas zu sehen und zu hören:

http://acusticumorgan.com/

Die Einweihung soll von 13. bis 19. Oktober 2012 stattfinden.

Gruß, Florian

--
"Nicht alles, was tönt, ist auch Musik."
-Joseph Marx-

Studio Acusticum

Orlos, Dienstag, 17. Januar 2012, 14:26 (vor 5341 Tagen) @ Florian-L

Immer wieder ein komisches Gefühl, hier gemütlich am PC zu sitzen und anderen Menschen beim Arbeiten zuzuschauen.
Wobei man merkt, wie langwierig Intonationsarbeiten sind. Ich war bei einer Restaurierung mal dabei und bin bald gestorben vor Langeweile. Für so etwas hätte ich definitiv keine Geduld!

Studio Acusticum

Karl-Bernhardin Kropf, Mittwoch, 16. Mai 2012, 08:29 (vor 5222 Tagen) @ Florian-L

Ein neues Video ist da - außer Gerald Wöhls O-Tönen ist der Text nur auf schwedisch:
http://www.youtube.com/watch?v=uO_8yaJ3iaI

Hans-Ola Ericsson beschreibt sein Konzept, auch den Weg, wie eine 42.000-Einwohnerstadt in Nordschweden zu so einer Orgel kommt. Er spricht von einer Orgel mit drei Gesichtern (man erinnert sich an Lausanne....), für Barock (er schließt auch mit Bach), Romantik und die Musik "die noch nie erklungen ist".
Manche von euch werden ja ein paar Brocken verstehen.
Für die Eröffnung 13.-19. Oktober kündigt er Hampus Lindvall, Kevin Bowyer, Harald Vogel und Benny Andersson (einst ABBA, soll etwas für die Orgel geschrieben haben) an.

Ericsson betont, dass der säkulare Aufstellungsort sehr genreübergreifende Begegnungen mit der Orgel ermöglichen wird. (NB: Es wird sicherlich für die Orgel günstig sein, dass die Veranstaltungsdichte in so einem Konzertsaal nicht so hoch ist wie im Wiener Musikverein oder anderen führenden Häusern, welche zwar interessante Orgeln haben, denen man aber ungern einen Veranstaltungstermin überlässt).

Auf dieser Seite sieht man auch auf dem Luftbild, dass das Acusticum mehr ist als nur ein Veranstaltungsraum, es ist Lehr- und Forschungseinrichtung für verschiedene akustische und mediale Künste, und u. a. auch mit der Musikhochschule verknüpft.

Leider habe ich noch kein Detailprogramm für den Oktober finden können.

Grüße, KBK

Studio Acusticum

tiratutti @, Mittwoch, 16. Mai 2012, 08:34 (vor 5222 Tagen) @ Karl-Bernhardin Kropf

Hallo,

danke für die Antwort auf diese Frage.

Grüße von tiratutti

Studio Acusticum

Florian-L, Donnerstag, 17. Mai 2012, 08:18 (vor 5221 Tagen) @ tiratutti

Spannend: Im Studio Acusticum lassen sich durch verstellbare Wand- und Deckenelemente unterschiedliche akustische Situationen herstellen:

http://www.youtube.com/watch?v=uQ1E_PuQzaE&feature=related

Gruß, Florian

--
"Nicht alles, was tönt, ist auch Musik."
-Joseph Marx-

Studio Acusticum

Karl-Bernhardin Kropf, Freitag, 18. Mai 2012, 20:44 (vor 5219 Tagen) @ tiratutti

Hallo,

danke für die Antwort auf diese Frage.

Grüße von tiratutti

Oh, ich hatte trotz Suche die aktuelle Frage im anderen Thread übersehen...

Zu ergänzen wäre noch, dass Ericsson die Bedeutund des Internets hervorhebt. Nicht nur, dass alle Konzerte im Netz hör- und sichtbar sein sollen, die Orgel soll auch vom Netz spielbar sein. (Nun, eine geistvolle Nutzung dieser techn. Möglichkeit ist sicher von Interesse).

Studio Acusticum - Kempe-Orgel

Karl-Bernhardin Kropf, Samstag, 16. Juni 2012, 08:57 (vor 5191 Tagen) @ Karl-Bernhardin Kropf
bearbeitet von Karl-Bernhardin Kropf, Montag, 18. Juni 2012, 10:25

Das Symposium zur Einweihung der Acusticum-Orgel ist endlich detailliert beschrieben.

Detailprogramm: hier

Nach der bezahlenden Stiftung heißt die Orgel jetzt Kempe-Orgel - das wird sicher missverständlich zu einer späten Werbung für Kemper-Orgeln werden...!

("In Schweden haben die jetzt eine ganz tolle Orgel gebaut, bei uns steht auch ein frühes Instrument dieser Firma... wir haben immer gewusst, dass es etwas Besonderes ist!")

Zum Programm: Erstaunlich viel rund um Bach - das Avantgarde-Potential der Orgel wird - anscheinend - weniger beleuchtet. Die Konzertprogramme fehlen noch, die wären interessant. Harald Vogel wird mit einem Schauspieler kombiniert, Hans Davidsson mit zwei Tänzern rund um Weckmann.

Guillou ist auch da, aber was wird er bringen?

Neubauprojekte in Kassel St. Martin und Bodö Domkirche (Eule) werden besprochen.

Also, da sind noch Fragen offen. Die Antworten werden je vielleicht auch bald kommen.

Studio Acusticum - Einweihung der Woehl-Orgel

Karl-Bernhardin Kropf, Sonntag, 21. Oktober 2012, 19:16 (vor 5063 Tagen) @ Karl-Bernhardin Kropf
bearbeitet von Karl-Bernhardin Kropf, Montag, 22. Oktober 2012, 12:20

Die eigene Website der Orgel blieb in den letzten Tagen etwas unaktualisiert... aber u. a. hier ist über die Einweihung der "modernsten Orgel der Welt" zu lesen. G. Woehl hat, wie auch in der Lokalzeitung stand, bis zum Schluss letzte Justierungen vorgenommen, durfte dann aber auch die Enthüllung unter Trommelwirbel (live? Band?) vornehmen. Nach diversen Laudationes, die neben den großen Sponsorenleistungen (Kempe-Stiftung 10 Mio SEK, = 7,7 Mio EUR) vor allem die Bedeutung des Instruments für die Zukunft der Orgelmusik vorab betonten, spielte Hans-Ola Ericsson Messiaens "Apparition", begleitet von Lichtspielen, welche sich auf das gesamte Konzert ausdehnten. Das Crescendo soll sehr beeindruckend gewesen sein...

Eine kleine Bildergalerie ist am Seitenfuß abrufbar. Anscheinend wurde - zumindest für diesmal - ein "Mauer-Design" für die Spielschrankumgebung gewählt.

Edit: Die Registersteuerung ist noch nicht klar zu erkennen. Touchscreen? Kleinste Bedienelemente?

Soviel zunächst, mal schauen, wann mehr Infos oder gar Mediendateien kommen. Morgen Montag soll in der Pitea-Tidning mehr zu lesen sein...

EDIT: Hab mich beim Währungsrechner vertippt: 10 Mio SEK sind 1,2 Mio EUR. Gesamtkosten der Orgel sollen 25 Mio SEK sein.

Studio Acusticum - Einweihung der Woehl-Orgel - The Band!

Karl-Bernhardin Kropf, Sonntag, 21. Oktober 2012, 19:25 (vor 5063 Tagen) @ Karl-Bernhardin Kropf
bearbeitet von Karl-Bernhardin Kropf, Sonntag, 21. Oktober 2012, 19:43

In diesem Artikel ist das zweite Bild besonders sehenswert... ;-)

Es ist die Electric Banana Band beim Einweihungskonzert für Kinder.

Unten kann auch ein Video mit Benny Andersson (ABBA) aufgerufen werden.

Erkennbar nun auch die Registerstaffeln, anscheinend mit Impulstastern.

Andersson schrieb "Eine Schrift im Schnee" als Auftragswerk. Und auf die Möglichkeit, die Orgel per Internet zu spielen, freut er sich schon sehr...

Edit: Auch dieses Konzert gibt es als Video: http://digitallive.eu/ebb/ - irgendwie cool!

Studio Acusticum - Einweihung - Komplettes Video

Karl-Bernhardin Kropf, Sonntag, 21. Oktober 2012, 19:36 (vor 5063 Tagen) @ Karl-Bernhardin Kropf

Hier das ganze Einweihungskonzert! Sorry, dass ich das alles erst so scheibchenweise entdecke...

http://digitallive.eu/invigningdel1/

Studio Acusticum - Einweihung - Komplettes Video

SlowOrg @, Maribor, Sonntag, 21. Oktober 2012, 19:48 (vor 5063 Tagen) @ Karl-Bernhardin Kropf

Kleiner Hinweis: Bei 25:40 gibt's ein kurzes Gespräch mit Woehl, die Orgel erklingt aber erst bei 33:00 (Messiaen).

M

Studio Acusticum - Einweihung - Komplettes Video

Orlos, Sonntag, 21. Oktober 2012, 20:40 (vor 5063 Tagen) @ SlowOrg

Interessant. Beim Messiaen ist nicht eine einzige Wippe gedrückt, also gibt es wohl noch ein anderes System.
Ich hätte nie gedacht, dass man mit der Apparition das erste Mal eine Orgel vorführen würde. Ich finde diese Musik in einer großen Kirche phantastisch, aber in einem modernen Konzertsaal irgendwie seltsam. Mir fehlt auch der Hall.
Und die Möglichkeiten der Orgel führt man damit auch nicht gerade vor.

(Und er spielt aus Kopien.)

(Hmm, ist ein ziemlich negativer Beitrag geworden. Tut mir leid.)

Studio Acusticum - Einweihung - Komplettes Video

JSBach @, Aachen, Sonntag, 21. Oktober 2012, 21:02 (vor 5063 Tagen) @ Orlos

kann mich da mehr oder weniger anschließen...

also Apparition (ich habs grade selbst eingeübt) braucht einfach den Raum, und das kann in einem Konzertsaal meiner Meinung nach nicht funktionieren...

und das mit den Registerwippen habe ich mich auch gefragt... vielleicht gibt es verschiedene Modi, wie früher "feste Kombination" und "Handregister" und während man den Setzer benutzt bewegen sich die Register nicht, da es evtl stört... oder vielleicht sind es ja auch keine Kippschalter, sonder nur Taster mit einer kleinen, für den Videoschauer nicht erkennbaren Lampe die den An/Aus-Status anzeigt oder oder oder...

Das mit den Kopien kann man noch verzeihen, da er ja ohne Assistent spielt, und sonst ein Blättern evtl. stören würde (ich gehe selbstverständlich davon aus, dass dem Organisten die Originale gehören)

Studio Acusticum - Einweihung - Komplettes Video

Orlos, Sonntag, 21. Oktober 2012, 21:15 (vor 5063 Tagen) @ JSBach

Ich bin jetzt ganz durch mit dem Video und etwas ratlos. So wird also das Orgel-Event des Jahres begangen. Nach Apparition ein Stücklein für Flöte und Orgelstreicher, Bachs "Ich ruf zu dir" (mehr Bach war nicht drin?), eine moderne (naja: Cluster gibts jetzt auch schon ein paar Jahre) Improvisation mit vorher produzierten Hintergrundklängen und Francks 3. Choral. Der klang doch ganz schön. Wobei auch hier registrierungsmäßig nicht viel los ist.
Warum nicht ein paar schöne Variationen, eine symphonische Phantasie oder etwas Amerikanisches?
Ich frage mich: Wie fühlt sich nach dem Konzert der Zuhörer, der sonst mit Orgel nicht viel im Sinn hat? Wird er einsehen, warum das Instrument so viel gekostet hat?

(Ketzerisch: Lasst mal den Carpenter da hin!)

Studio Acusticum - Einweihung - Komplettes Video

Karl-Bernhardin Kropf, Montag, 22. Oktober 2012, 06:53 (vor 5063 Tagen) @ Orlos

Ich bin jetzt ganz durch mit dem Video und etwas ratlos. So wird also das Orgel-Event des Jahres begangen. Nach Apparition ein Stücklein für Flöte und Orgelstreicher, Bachs "Ich ruf zu dir" (mehr Bach war nicht drin?), eine moderne (naja: Cluster gibts jetzt auch schon ein paar Jahre) Improvisation mit vorher produzierten Hintergrundklängen und Francks 3. Choral. Der klang doch ganz schön. Wobei auch hier registrierungsmäßig nicht viel los ist.
Warum nicht ein paar schöne Variationen, eine symphonische Phantasie oder etwas Amerikanisches?
Ich frage mich: Wie fühlt sich nach dem Konzert der Zuhörer, der sonst mit Orgel nicht viel im Sinn hat? Wird er einsehen, warum das Instrument so viel gekostet hat?

(Ketzerisch: Lasst mal den Carpenter da hin!)

Hast Du schon das Video mit der Electric Banana Band angesehen?
Da ist auf jeden Fall viel Musik drin! (@Scotty, wie findest Du die Orgelbehandlung?)

NB: Das ist eine schwed. Gruppe - Gründung ist schon länger her, wie man sieht - mit Musik für Kinder. Trotz des Klangbildes handelt es sich um Liedinhalte, die auch von Jöcker, Lakomy etc. kommen könnten.

Studio Acusticum - Einweihung der Woehl-Orgel - The Band!

Orlos, Sonntag, 21. Oktober 2012, 19:38 (vor 5063 Tagen) @ Karl-Bernhardin Kropf

Auf dieser Seite gibt es das kurze Video, bei dem man SEHR VIELE Registerwippen sieht. Das scheint nicht gerade das allerneueste System zu sein...

Studio Acusticum - Einweihung der Woehl-Orgel - The Band!

Contrebasson 32' @, Sonntag, 21. Oktober 2012, 22:07 (vor 5063 Tagen) @ Orlos

Auf dieser Seite gibt es das kurze Video, bei dem man SEHR VIELE Registerwippen sieht. Das scheint nicht gerade das allerneueste System zu sein...

Ich wage an dieser Stelle zu behaupten, dass die Orgel de facto einfach nicht rechtzeitig zum Einweihungstermin fertig geworden ist.
Zwar mag der Aufbau und auch die Intonation fertig sein, aber der "Spielschrank" sieht überhaupt nicht so aus, wie es ursprünglich geplant war. Die Ansteuerung der Register sollte nämlich per Touch-Screen funktionieren und dort, wo das Notenpult ist, sollte sich eigentlich ein großer Monitor verbergen, über den der Organist bspw. einen Dirigenten im beim gemeinsamen Musizieren im Blick hat.

Mit besten Grüßen
Contrebasson 32'

Studio Acusticum - Einweihung der Woehl-Orgel - The Band!

doppelfloete_h @, Hannover, Sonntag, 21. Oktober 2012, 22:38 (vor 5063 Tagen) @ Contrebasson 32'

Wozu hätte er bei dieser Gelegenheit einen Monitor benötigt? ;) Ich glaub, der hätte hier jetzt eher gestört als geholfen. Wenn er gebraucht wird, kann man ihn doch montieren oder so...

Studio Acusticum - Einweihung der Woehl-Orgel - Spieltisch

Contrebasson 32' @, Sonntag, 21. Oktober 2012, 23:27 (vor 5063 Tagen) @ doppelfloete_h
bearbeitet von Contrebasson 32', Sonntag, 21. Oktober 2012, 23:32

Wozu hätte er bei dieser Gelegenheit einen Monitor benötigt? ;) Ich glaub, der hätte hier jetzt eher gestört als geholfen. Wenn er gebraucht wird, kann man ihn doch montieren oder so...

Eigentlich war ich ja zu faul, herauszusuchen und zu belegen, was ich nur noch grob im Gedächtnis hatte:

  • hier: "Stops are manoeuvered by means of touch screens, not stop jambs"
  • und hier dann die komplette Beschreibung der Spielanlage: "Touchscreens, video cameras and monitors;"
  • dass diese Planung zwischenzeitlich nicht verworfen wurde, zeigen die Bilder hier ab Bild Nr. 23.

All dies bestätigt meine These, dass der auf den Fotos und in den Videos zu sehende Spiel"tisch"/-"schrank" (was auch immer) nur ein Provisorium ist und sich die komplexen Funktionen der Elektrik bisher nur per PC ansteuern lassen.
Im Video von der Orgeleinweihung ist eine Improvisation oder Komposition (?) zu hören und zu sehen, während der der Organist Kopfhörer trägt. Ich vermute, dass diese ihm einen Beat vorgeben, damit sein Spiel mit der vorherigen Programmierung bzw. Sequenzierung übereinstimmt.

Mit besten Grüßen
Contrebasson 32'

Studio Acusticum - Einweihung der Woehl-Orgel - Spieltisch

Karl-Bernhardin Kropf, Montag, 22. Oktober 2012, 06:49 (vor 5063 Tagen) @ Contrebasson 32'

Im Video von der Orgeleinweihung ist eine Improvisation oder Komposition (?) zu hören und zu sehen, während der der Organist Kopfhörer trägt. Ich vermute, dass diese ihm einen Beat vorgeben, damit sein Spiel mit der vorherigen Programmierung bzw. Sequenzierung übereinstimmt.

Mit besten Grüßen
Contrebasson 32'

Das ist eine Komposition, die habe ich auch auf CD (müsste ich raussuchen). Verfremdete Orgelklänge werden zugespielt.

Studio Acusticum - Einweihung der Woehl-Orgel - Spieltisch

Karsten, Montag, 22. Oktober 2012, 09:45 (vor 5063 Tagen) @ Contrebasson 32'

Eigentlich war ich ja zu faul, herauszusuchen und zu belegen, was ich nur noch grob im Gedächtnis hatte:

  • hier: "Stops are manoeuvered by means of touch screens, not stop jambs"
  • und hier dann die komplette Beschreibung der Spielanlage: "Touchscreens, video cameras and monitors;"
  • dass diese Planung zwischenzeitlich nicht verworfen wurde, zeigen die Bilder hier ab Bild Nr. 23.

All dies bestätigt meine These, dass der auf den Fotos und in den Videos zu sehende Spiel"tisch"/-"schrank" (was auch immer) nur ein Provisorium ist und sich die komplexen Funktionen der Elektrik bisher nur per PC ansteuern lassen.

Hallo!

Man kann im Video erkennen, dass Ericsson beim Spiel die Registrierungen durch die "Setzerschublade" bzw. Pistons ansteuert. Die Registerstaffeln (egal ob Touchscreen, Registerwippen oder Manubrien) hätte er nicht zwingend gebraucht.
Man kann erkennen, dass die seitlichen Touchscreens wohl durch Registerwippenatrappen abgedeckt sind. Dass sie "nicht funktionieren" ist eine Erklärungsmöglichkeit und das eine (Woehl-)ORgel nicht fertig ist - geschenkt ;). Doch wie wäre es mit diesen Gründen, die ein Abdecken erfordelrich machen?

- Man wollte dem Fernsehen ein "klassisches" Aussehen einer Orgel liefern, das Programm ist "modern" genug, da muss man nicht mit noch mehr Schnickschnack die Leute verschrecken.

- Die Bedienbarkeit ist durch die Lichtshow eingeschränkt bzw. beeinflussen sich gegenseitig. Leuchtende Touchscreens am Spieltisch hätten die Lichteffekte zerstört; vielleicht kam es auch zu störenden Reflexionen.

Nur mal so meine Ideen.

Gruß
Karsten

Studio Acusticum - Einweihung der Woehl-Orgel - Spieltisch

JSBach @, Aachen, Montag, 22. Oktober 2012, 09:50 (vor 5063 Tagen) @ Karsten

da ich das ganze Thema mit der Studio Acusticum Orgel bisher nicht wirklich verfolgt hab... mag mir jemand in ein paar kurzen Sätzen erzählen, was das besondere, wegweisende an dieser Orgel ist? Danke :)

Studio Acusticum - Einweihung der Woehl-Orgel - Spieltisch

Karsten, Montag, 22. Oktober 2012, 10:57 (vor 5063 Tagen) @ JSBach

Hallo!

Wenige Sätze sowie die Disposition findest du aus erster Hand auf
http://acusticumorgan.com/the-organ

Gruß
Karsten

Studio Acusticum - Einweihung der Woehl-Orgel - Spieltisch

Karl-Bernhardin Kropf, Montag, 22. Oktober 2012, 11:04 (vor 5063 Tagen) @ Karsten

Etwas sehr "Wegweisendes" ist noch gar nicht drin, nämlich die Harmonics Division, das separate Obertonwerk.

Studio Acusticum - fehlende Harmonics Division

tiratutti @, Montag, 22. Oktober 2012, 11:21 (vor 5063 Tagen) @ Karl-Bernhardin Kropf

Hallo,

Etwas sehr "Wegweisendes" ist noch gar nicht drin, nämlich die Harmonics Division, das separate Obertonwerk.

im Ernst? Man hat sich extra viel Zeit für den Aufbau der Orgel genommen, damit alles gut wird und tatsächlich ist bei der Einweihung das einzig klanglich Außergewöhnliche nicht eingebaut?

Grüße von tiratutti

Studio Acusticum - fehlende Harmonics Division

Karl-Bernhardin Kropf, Montag, 22. Oktober 2012, 12:18 (vor 5062 Tagen) @ tiratutti

Hallo,

Etwas sehr "Wegweisendes" ist noch gar nicht drin, nämlich die Harmonics Division, das separate Obertonwerk.


im Ernst? Man hat sich extra viel Zeit für den Aufbau der Orgel genommen, damit alles gut wird und tatsächlich ist bei der Einweihung das einzig klanglich Außergewöhnliche nicht eingebaut?

Grüße von tiratutti

Doch, so steht es in zwei Zeitungsmeldungen.

Studio Acusticum - fehlende Harmonics Division

stein @, Montag, 22. Oktober 2012, 17:34 (vor 5062 Tagen) @ Karl-Bernhardin Kropf

Es bleibt einfach eine Orgel, durch Beschwörung und diverser Prophezeiungen hat sich auch nichts geändert. Heute etwas völlig neues und einzigartiges zu kreieren bleibt schwierig. Eine moderne Komposition bleibt hier auch nur was sie ist. Die Orgel hilft ihr hier nicht sonderlich auf die Sprünge. Ich will dem Wöhl-Instrument in keinster Weise die besondere Qualität absprechen. Er baut schon tolle Orgeln. Ich glaube nicht, daß beim "vor Ort sein" ein großer aha-Effekt sich einstellt.

Studio Acusticum - Einweihung der Woehl-Orgel - Spieltisch

Reinhold Schafroth, Montag, 22. Oktober 2012, 12:35 (vor 5062 Tagen) @ JSBach

... mag mir jemand in ein paar kurzen Sätzen erzählen, was das besondere, wegweisende an dieser Orgel ist?

„Wegweisend“ finde ich diese Orgel nicht. Schon wegen der Größe und des Preises.
Bei dieser Registerzahl gibt es bei einer Disposition kaum noch nennenswerte Alternativen.

Und höhere Aliquoten sind doch seit über 20 Jahren verpönt???
Eine solche Disposition habe ich schon (als rein theoretisch) vor über 40 Jahren in jugendlichem neobarockem Taumel erstellt.

Die Idee mit mehreren Auszügen (bei elektrischer Traktur) aus einer Reihe (4/11‘-8/11‘-16/11‘-32/11…)stammt auch schon aus der Mitte des vorigen Jahrhunderts (Schulze, Kühn, Smets). Kam aber bei praktizierenden Organisten kaum an.

Die Idee, Klänge synthetisch durch Addition und Verschmelzung von Quasi-Sinus-Obertönen (nur Nachthorn-Pfeifen) zu erstellen, klingt zwar bestechend, hielt in der Praxis aber nicht das, was sie versprach (Siehe Hammond-Orgel, wenngleich hier Quinten und Terzen aus der temperierten Skala entnommen wurden).

Dafür hätte (bei einer Pfeifen-Orgel) jeder Chor in einem gesonderten Schweller stehen müssen. Und selbst dann hätten nicht-harmonische Chöre und (oktavierte) Untertöne gefehlt, um Naturgeräusche und z.B. Glockenklang synthetisch herzustellen. Zudem klingen die vom Grundton weit entfernten Obertöne, je weiter entfernt desto ähnlicher, und erzeugen bei Mischungen nicht die erwartete Klangfarbenvielfalt. Es klingt nur alles sehr hell und irgenwie "falsch". Und je höher der Ton, desto weniger Klangfarbenunterschiede sind hörbar. Und die Lautstärke des Klanges ändert sich auch nur noch logarithmisch.

Rein technisch hätte es dazu einer Zugriegel-Registratur (wie bei der Hammond-Orgel) bedurft. Zwar machbar, aber Orgelpfeifen erzeugen nicht nur einen Grundton, sondern ihrerseits Obertöne, die Klangsynthese wäre daher nicht rein.

Auch bei elektronischen Synthesizern geht man nicht mehr den Weg, einzelne Frequenzen zu addieren, sondern aus einem Klangrauschen Bereiche herauszufiltern (und gegebenenfalls danach zu verstärken). Damit kommt man (ohne Zusatzeffekte) auf vielleicht 100 unterscheidbare Klangfarben. Weniger als in einer normalen mittleren Pfeifenorgel.

Studio Acusticum

Florian-L, Samstag, 22. September 2012, 07:03 (vor 5093 Tagen) @ Florian-L

Hallo!

Es gibt wieder etwas zu sehen und zu hören, jetzt angeblich bis zur Fertigstellung der Orgel:

http://acusticumorgan.com/

Gruß, Florian

--
"Nicht alles, was tönt, ist auch Musik."
-Joseph Marx-

Studio Acusticum

jori @, Montag, 24. September 2012, 19:22 (vor 5090 Tagen) @ Florian-L
bearbeitet von jori, Montag, 24. September 2012, 19:31

Momentan intonieren die Woehl's gerade an einer Zungenstimme.
Handschuhe tragen sie aber nicht!
Jetzt hat sie doch einer angezogen!!!
Lesen die Leut's hier mit?

Studio Acusticum

schnitgers.anderer.erbe, Montag, 24. September 2012, 19:55 (vor 5090 Tagen) @ jori

Lesen die Leut's hier mit?

Mach dir da keinen Streß...kann man sicher die nächsten zwei Jahre immer mal wieder erleben ;)

Studio Acusticum

tiratutti @, Freitag, 04. Januar 2013, 12:11 (vor 4988 Tagen) @ Florian-L

Hallo,

hat jemand Neuigkeiten bezüglich der schwedischen Riesenorgel? Die Webseite ist leider seit etlichen Wochen down und auch die Seite der Universität gibt keinerlei Informationen außer dem vergangenen Einweihungstermin.

Grüße von tiratutti

Studio Acusticum

stein @, Freitag, 04. Januar 2013, 12:17 (vor 4988 Tagen) @ tiratutti

Ist vielleicht schon alles eingeschlafen, im Land von ABBA und Co.

Studio Acusticum

Cor de Basset, Dienstag, 12. Februar 2013, 13:16 (vor 4949 Tagen) @ tiratutti
bearbeitet von Cor de Basset, Dienstag, 12. Februar 2013, 14:03

Hallo,

hat jemand Neuigkeiten bezüglich der schwedischen Riesenorgel? Die Webseite ist leider seit etlichen Wochen down und auch die Seite der Universität gibt keinerlei Informationen außer dem vergangenen Einweihungstermin.

Grüße von tiratutti

Für die aktuelle Februar-Ausgabe des "The American Organist" (die monatliche Zeitschrift der American Guild of Organists) hat Kimberly Marshall einen vierseitigen Beitrag zur Orgel im Studio Acusticum verfasst (The "Organ of the future" in Sweden's Studio Acusticum), der neben ihren eigenen Erfahrungen mit dem Instrument auch den aktuellen Stand der Arbeiten in Piteå wiedergibt. Demnach wurden seit der Einweihung der Woehl-Orgel zusätzliche Perkussionsregister installiert (Glocken, Celesta, Vibraphon, Gran Cassa, Trommelwirbel, Paukenwirbel, Klangplatten, Glockengeläute, Vogelgeschrey und Zimbelstern). Noch nicht eingebaut ist die schwellbare Harmonics-Division mit 53 weiteren Registern. Die zwei Tafeln mit den Registerwippen links und rechts der Manuale sind definitiv nur eine vorläufige Lösung, bis in einer späteren Bauphase links und rechts Touchscreens zur Registersteuerung installiert werden. Die Webseite der Orgel im Studio Acusticum hat eine neue Adresse: http://acusticumorgel.se/

Studio Acusticum

ado @, Berlin, Dienstag, 12. Februar 2013, 14:34 (vor 4949 Tagen) @ Cor de Basset

der pure irrsinn, diese disposition.

in einer gegend mit vielen orgeln macht die vielleicht sinn...

...aber da oben im dünn besiedelten norden?

na gut, sie sagen ja, die orgel soll übers internet gespielt werden können...

falls und sobald das wirklich funktioniert, wird man sich über den mehrwert dieser neuerung sein urteil bilden können. vorerst bin ich da noch skeptisch. den realen, authentischen klang haben dann doch immer noch nur die leute am polarkreis?

die angekündigte hauptwerk-version der orgel wird bestimmt schick. bin allerdings gespannt, was sie wohl kosten soll, wenn es sie dereinst wirklich gibt.

mit dem geld für dieses instrument hätte ich doch lieber zwei oder drei gute orgeln gebaut, in handhabbaren dimensionen.

daß der ganze elektronische firlefanz (der bestimmt bei nächster gelegenheit den dienst versagt), oder diese unglaubliche "harmonics division" wirklich die orgel der zukunft darstellen, glaube ich nicht. diese schiene mit den zig obertonregistern hat doch schon in den 1960ern nicht wirklich funktioniert -- weiß jemand, ob und welchen anlaß man hatte, es hier doch wieder zu versuchen? hofft man am ende einfach, daß es diesmal die masse macht?

warum müssen orgeln eigentlich "modern" sein? es käme doch auch keiner auf die idee, die "violine der zukunft" oder das "klavier der zukunft" haben zu wollen!

Studio Acusticum

Friedrich @, Dienstag, 12. Februar 2013, 16:36 (vor 4949 Tagen) @ ado

warum müssen orgeln eigentlich "modern" sein? es käme doch auch keiner auf die idee, die "violine der zukunft" oder das "klavier der zukunft" haben zu wollen!

Doooch, immer mal wieder. Fazioli z. B. treibt irren Aufwand für seine Flügel, mit allen computertechnischen Schikanen (von den handwerklichen einmal abgesehen). Geigen werden in manchen Details heute eben doch etwas anders gebaut als im 17. Jahrhundert, denn sie müssen andere Sachen leisten, und die Spieler wünschen sich einiges, das Anno Amati noch nicht im Angebot war.

Ein Obertonwerk (zumal als Zusatzwerk, neben einer kompletten Orgel) finde ich reizvoll – in einer Hochschulorgel, die eben nicht nur zum Literaturspiel da ist, sondern auch dazu, vielleicht die Möglichkeiten des Orgelspiels zu erweitern, Neues auszuprobieren usw. Wie las ich doch neulich auf dem T-Shirt einer Stanford-Größe?

»If we knew what we’re doing, it wouldn’t be called research.«

Was mir persönlich nicht so behagt, ist der geplante Austausch der Registertafeln durch Touchscreens. Inzwischen gibt es die Dinger ja überall, ich bin hier ständig gezwungen, mit ihnen umzugehen. Aber alle weisen unterschiedliche Grade von Unberechenbarkeit auf, von überschneller (unerwünschter) Reaktion über abenteuerliche Verzögerung bis hin zur kompletten Unbrauchbarkeit. Der Spieler liefert sich einem Zusammenspiel von Hard- und Software aus, das auch Jahre nach Einführung der Touchscreen-Technik immer noch nicht so robust und sicher ist, wie es eigentlich sein sollte. Ist da nicht ein Registerzugtableau mit ordentlichem, meinetwegen auch über Bildschirm bedienbarem Setzer die beruhigendere Alternative?

Gruß,
Friedrich

Studio Acusticum

ado @, Berlin, Dienstag, 12. Februar 2013, 16:44 (vor 4949 Tagen) @ Friedrich

na wetten daß die touchscreens gleich als erstes kaputt sind?! und schon bei den fahrkartenautomaten der bahn treiben die mich in den wahnsinn.

in 30 jahren (ach was, weniger...) gibt es dann so ein typisches orgelsachverständigengutachten, wie sie heute über die orgeln der nachkriegszeit verfaßt werden (aber schon zu allen zeiten über die orgeln der jeweils vorigen generation geschrieben wurden): "...leider damals völlig fehlkonstruiert...da hilft nur noch ein neubau..."

der spruch ist toll: if we knew what we´re doing...

DEN merk ich mir...!

Studio Acusticum

JSBach @, Aachen, Dienstag, 12. Februar 2013, 17:01 (vor 4949 Tagen) @ Friedrich

Da fällt mir nur dieser Kommentar von Gernot Hassknecht aus der Heuteshow ein...

http://www.youtube.com/watch?v=c0wBROSarn0

Studio Acusticum

Friedrich @, Dienstag, 12. Februar 2013, 17:13 (vor 4949 Tagen) @ JSBach

Da fällt mir nur dieser Kommentar von Gernot Hassknecht aus der Heuteshow ein...
http://www.youtube.com/watch?v=c0wBROSarn0

Und was soll man sagen? Der Mann hat recht.

Gruß,
Friedrich

Studio Acusticum

Cor de Basset, Dienstag, 12. Februar 2013, 17:24 (vor 4949 Tagen) @ Friedrich

Was mir persönlich nicht so behagt, ist der geplante Austausch der Registertafeln durch Touchscreens. Inzwischen gibt es die Dinger ja überall, ich bin hier ständig gezwungen, mit ihnen umzugehen. Aber alle weisen unterschiedliche Grade von Unberechenbarkeit auf, von überschneller (unerwünschter) Reaktion über abenteuerliche Verzögerung bis hin zur kompletten Unbrauchbarkeit. Der Spieler liefert sich einem Zusammenspiel von Hard- und Software aus, das auch Jahre nach Einführung der Touchscreen-Technik immer noch nicht so robust und sicher ist, wie es eigentlich sein sollte. Ist da nicht ein Registerzugtableau mit ordentlichem, meinetwegen auch über Bildschirm bedienbarem Setzer die beruhigendere Alternative?

Gruß,
Friedrich

Es bleibt abzuwarten, ob resistive oder kapazitive Touchscreens vorgesehen sind. Sie werden dann ohnehin auch nur für das Einregistrieren relevant sein, aber nicht mehr für das Umregistrieren beim Spiel, das ausschließlich durch das Abrufen vorab gespeicherter Setzerkombinationen über die Sequenzschalter erfolgt. Spontane Handregistrierungen etwa bei der Improvisation werden so natürlich erschwert bis unmöglich.

Studio Acusticum

Schreipositiv @, Wetter, Dienstag, 12. Februar 2013, 17:50 (vor 4949 Tagen) @ Cor de Basset


Es bleibt abzuwarten, ob resistive oder kapazitive Touchscreens vorgesehen sind. Sie werden dann ohnehin auch nur für das Einregistrieren relevant sein, aber nicht mehr für das Umregistrieren beim Spiel, das ausschließlich durch das Abrufen vorab gespeicherter Setzerkombinationen über die Sequenzschalter erfolgt. Spontane Handregistrierungen etwa bei der Improvisation werden so natürlich erschwert bis unmöglich.

Finde ich nicht. Es werden viele neue Möglichkeiten eröffnet.
So könnte man beispielsweise eine Gestensteuerung einbauen. So könnte von links nach rechts über den Bildschirm wischen alle Register eines Werkes aktivieren.
Und man könnte auch das GUI für den Organisten konfigurierbar machen. Man könnte dann Register, die man nicht brauch, ausblenden oder Register nach belieben anordnen.

Gruß,
Pascal

Studio Acusticum

perotin @, Rhein-Neckar-Raum, Dienstag, 12. Februar 2013, 23:30 (vor 4949 Tagen) @ Schreipositiv

So könnte man beispielsweise eine Gestensteuerung einbauen. So könnte von links nach rechts über den Bildschirm wischen alle Register eines Werkes aktivieren.

"Registrieren" bedeutet aber, jedenfalls bei Orgeln/Teilwerken dieser Größenordnung, NICHT alle Register gleichzeitig zu ziehen...

(Natürlich kann man erst alle einschalten und dann einige wieder herausnehmen. In Einzelfällen mag das vielleicht praktisch sein.)

Grüße,
perotin

Studio Acusticum

Florian-L, Mittwoch, 13. Februar 2013, 08:00 (vor 4949 Tagen) @ Friedrich

Fazioli z. B. treibt irren Aufwand für seine Flügel, mit allen computertechnischen Schikanen (von den handwerklichen einmal abgesehen).

Fazioli auch? Ich dachte eher an Bösendorfer.

Geigen werden in manchen Details heute eben doch etwas anders gebaut als im 17. Jahrhundert,...

Oja, durchaus:

[image]

[image]

...denn sie müssen andere Sachen leisten, und die Spieler wünschen sich einiges, das Anno Amati noch nicht im Angebot war.

Stimmt!

Gruß, Florian

--
"Nicht alles, was tönt, ist auch Musik."
-Joseph Marx-

Studio Acusticum

Poupoulcorouse @, Mülheim am Rhein, Dienstag, 12. Februar 2013, 19:30 (vor 4949 Tagen) @ ado

Wie gesagt, so etwas hätte man in Trier bauen können, bei diesem Raum. Da wären tatsächlich wenig Wünsche offengeblieben.

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