Ein schöner Text geht noch weiter – Teil I
Liebe Forenser,
der Text von Stephen Bicknell, den ich neulich hier in Übersetzung eingestellt habe, hat noch eine Fortsetzung, die ebenfalls sehr lesenswert ist.
Am 17. Mai 2005 schrieb Roger Firman:
Was noch Stephens Beitrag zur Größe angeht, vielleicht könnte er ähnliche Gedanken zu dem Thema schreiben, was für Orgeln kleineren Räumen angemessen wären, ob in Kirche oder Haus.
Ich glaube, zum Thema Hausorgel schreibe ich eher nicht, denn da hat allein der Käufer das Sagen. Es stört mich nicht, wenn jemand 200 Ranks in sein Zuhause stellen möchte. Hoffen wir nur, dass der Ehepartner ein Hobby zum Ausgleich pflegt. Vielleicht internationale Tanker-Spekulation. Hauptsache irgendetwas.
Ich brauche kaum etwas dazu zu schreiben, was man für eine Kirche braucht, die wir Engländer für typisch amerikanisch halten – klassizistisch, Backstein oder Holz, mit Portikus und Turm –, denn das wurde schon so oft und so schön gemacht. Die Ideallösungen stehen da, seien es die erhaltenen Hooks und Zeitgenossen aus der Zeit vorm Bürgerkrieg, die Tannenbergs, Dieffenbachs und Feyrings aus der deutschen Schule oder die Fisk in der Old West Church in Boston. Nicht zu diesen schönen Räumen passen Orgeln, die über die Westwand gespritzt wurden wie aus einem Zementschlauch, Orgeln, die im Chorraum aus Blumentöpfen sprießen mit den Mixturen ganz vorne (urgh, wie es in den Sprechblasen des MAD-Magazins immer so schön heißt), Orgeln, die man in Kammern versteckt hat, die einmal Dachböden oder Totraum über Sakristeien waren, oder Orgeln, die sich so weit vom »kolonialen« Geschmack – sei er nun historisch oder rekonstruiert – entfernt haben, dass sie die Wirkung eines Sinfonieorchesters in einer Telefonzelle entfalten.
Wenn es um Lösungen des ewigen Problems geht: Eines der schönsten modernen Beispiele, die ich kenne, in einer amerikanischen Kirche ist in meinen Augen das Opus 5 von Fowkes & Richards in St John’s Lutheran, Stamford, Connecticut, an der ich noch mehr Freude hatte als an Rosales’ (ebenfalls gutem) Rosales’ Opus 15 in San Antonio, Texas, oder an Noacks Opus 128 in Houston, Texas (die Hildebrandt-Kopie).
Brillant an der Orgel in Stamford finde ich, wie da ein sehr vielseitiges modernes Instrument gebaut wurde, ohne dass es sich weit von der historischen Orientierung der Orgelbauer entfernte. Die Orgel ist nordeuropäisch, hat Rückpositiv und Pedaltürme, doch das hält sie nicht davon ab, auch über ein gelungenes Schwellwerk im Turmraum hinter dem Hauptwerk zu verfügen. Die Anpassung von Stil und Größenordnung an den architektonischen Raum ist staunenswert; man kann sogar sagen, dass das Instrument den Raum erst zu voller Wirkung bringt. Meine besondere Vorliebe gilt den Pedaltürmen, deren größte Prospektpfeife das 16’-E ist (wenn ich mich nicht irre, vielleicht sogar das Fis oder schlimmer). Die tiefsten Töne sind mit Innenkropf gebaut. Solche Pfeifen hasste ich, bis ich diese kennenlernte; alle bisherigen waren aus Metall und klangen grob, windhungrig und unpassend. In Stamford bestehen die Innenkropf-Pfeifen aus offenen Holzpfeifen mit Metall-Innenrohren. Die Holzpfeifen klingen bereits runder; den metallenen Prospektpfeifen wurden sie nahtlos angepasst, indem sie außerhalb des Pedalgehäuses stehen und nach hinten sprechen – zwei brillante moderne Neuerungen; eine dritte hatte ich noch nie gesehen: innen angebrachte Rollbärte zur sicheren Ansprache. Hut ab.
Zu den weiteren denkwürdigen Beispielen von Wunderorgeln für »normale« Räume zählt die Cavaillé-Coll-Orgel in Notre-Dame-de-la-Croix im 20. Arrondissement von Paris. Naja, »normale« Räume – das Gebäude ist eigentlich eine Basilika in der Größe einer reichen mittelalterlichen Abteikirche, obwohl erbaut in den 1870er-Jahren. Es war eine arme Gegend und eine neue Pfarrei; Cavaillé-Coll – gesegnet sei er – beschloss, das Gebäude mit einer 26-Register-Orgel dem Erdboden gleichzumachen.
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GO 16 8 8 8 8 4 3 2 III–V 16 8 4
R 8 8 8 4 3 8 8 8
P 16 8 8 16 8 4
mechanisch
Die GO- und Pedalzungen sind alle selbstständig. Sie würden nicht glauben, wie wirkungsvoll sechs Trompeten auf niedrigen Drücken in einer Situation klingen, in der so viele englische und amerikanische Orgelbauer mit zwei extendierten Registern auf dem dreifachen Winddruck zufrieden wären – oder, schlimmer noch, nur einem für alle sechs Lagen. Ich war damals mit Carlo Curley dort oben. Um die Wirkung des Konzepts zu beweisen, ließen wir ihn Platz nehmen und den dicksten Akkord spielen, den er greifen konnte – das Ergebnis: natürlich ein herrlicher musikalischer Donner. Als er dann aber den zweiten Fuß aufsetzte, um das Pedal in Oktaven zu spielen, da sang der obere Ton durch das volle Werk hindurch, wie eine englische Tuba durch die Seele eines jeden wahren Musikliebhabers schneidet (und ich wähle meine Worte bewusst). Nie hat ein kleines Instrument so wunderschön die Eitelkeit, Sinnlosigkeit und Verschwendung übergroßer Dispositionen bewiesen.
Am anderen Ende des Gebäudes findet sich eine ebenso erstaunliche einmanualige Orgel von Mutin (1900):
Manual (im Schweller) 16 8 8 8 4 III 16 8 4
Pedal 16 (Transmission)
Sie ist in ein Möbel von der Größe eines sehr großen Kleiderschranks eingebaut und hat einen umgekehrten Spieltisch in Form eines kleinen Betstuhls. Und ist fast so laut wie das Gerät am gegenüberliegenden Ende. Ja, die Akustik war gut, aber das hat nichts mit der Brillanz und Wirkung der beiden Instrumente zu tun. In einem trockeneren Raum lässt sich dasselbe erreichen, aber nur wenige Orgelbauer vermögen Stil mit Wagemut zu kombinieren. Es ist außerordentlich schwierig, einen sehr lauten Klang schön und musikalisch brauchbar zu machen; Cavaillé-Coll und Thomas Lewis konnten das sehr viel besser als Henry Willis, der zwar immer für Lärm sorgte, aber mit Pfeifen, die – zumindest von 4’ aufwärts – so extrem eng mensuriert waren, dass die Spannung fast unerträglich wird: Die Labialen verlangen nach den Zungenstimmen, die wiederum lassen Sehnsucht nach den Labialen aufkommen, keins von beiden klingt wirklich gut, und der Bass ist sowieso immer zu laut.
Ein schöner Text geht noch weiter – Teil II
Es gibt ein paar kleine Orgel, die ich aus Aufnahmen kenne, die mich ins Herz getroffen haben.
Eine davon ist die Witte von 1875 in Rijswijk in den Niederlanden. Witte arbeitete für die Firma Bätz & Co., und auch er war ein Meister lauter Orgeln. Niederländische Orgeln sind oft wirklich laut, was mit der Gemeindebegleitung zu tun hat. Weil sie als Gemeinde-Begleitorgeln konzipiert sind, müssen sie 16’-Plena in den Manualen haben. Ich kenne Wittes Stil von größeren Instrumenten: Der Klang der Labialen geht immer zum Diskant hin auf, der der Zungen immer zum Bass, ganz wie bei Cavaillé-Coll; aber der Klang ist dunkel und hornartig, mit breit rasselnden Posaunen statt feuriger Trompettes und einem stark ausgeprägten Cornet-Klang in den höheren Stimmen. Das klingt zuerst ziemlich haarsträubend, am Rande zur Hysterie, aber nach einer Weile merkt man, dass da eine bemerkenswerte Beherrschung und Klangschönheit am Werke ist, und das bei einer Lautstärke, die die meisten von uns eher im Orgelgehäuse als davor jemals angetroffen haben.
Die Orgel in Rijswijk besteht aus:
Man I:
Bourdon 16
Prestant 8
Octaaf 4
Doublet I–III
Cornet I–II
Trompet (geteilt B/D)
Man II: (freistehend)
Viola 8
Holfluit 8
Fluit 4
Ped: Bourdon 16 (Transmission)
Schauen Sie nochmal aufs erste Manual: reiner, großer Orgelklang auf sechs Schleifen. Was Hübsches gefällig? Dafür gibt’s drei Stimmen auf Manual II.
Machen Sie jetzt nicht den Fehler, zu denken, diese Orgel sei primitiv oder unterentwickelt. Sie ist der Gipfel der Raffinesse; hunderte Jahre der Tradition konzentriert in einer handvoll wesentlicher Register. Sie macht wahrhaft aus, was ein intelligenter Organist wirklich für liturgisches Orgelspiel braucht. Alles, was wir sonst so in unsere modernen Orgeln stopfen, dient nur der Darbietung, Abwechslung, Show. Die Liturgie so gut wie aller kirchlichen Spielarten, von ganz oben bis ganz unten, verlangt nicht mehr von uns, als dass die Orgel den Gesang lustvoll und mit gelegentlichem Klangwechsel führt, auch kleinere Gruppen unaufdringlich begleitet und ein paar wirklich schöne piano- und mezzoforte-Klänge zum Präludieren bereithält. Wen kümmert’s, wenn man jede Woche dieselben drei Register in den Vorspielen hört? Für die gibt es immer noch sieben Kombinationsmöglichkeiten! Wen kümmert’s, wenn die Orgel keine Voix éolienne hat, keine Sept-None oder ein Register, das wie ein Ozeanriese im Nebel klingt? Wir sprechen hier vom Gottesdienst, nicht von einem Kostümball! Sie brauchen unbedingt einen Schwellkasten? Na, dann zahlen Sie ihn doch selber!
Entschuldigung. Da gingen einen Augenblick die Pferde mit mir durch. Die letzte rhetorische Frage habe ich von Ralph Downes.
Die Orgel von Rijswijk steht auf dem Emporenboden, ihre Prospektpfeifen im Emporengeländer und die Spieltafel an der Rückwand. Auf dem Foto sieht es so aus, als wäre sie etwa 3 Meter breit, 4,5 Meter hoch und vielleicht 1,85 Meter tief.
Ich möchte nach Schweden reisen. Da bin ich noch nicht gewesen. Auf Aufnahmen alter schwedischer Orgeln bei BIS hört man manchmal zähes Spiel (Lena Jacobsen in der Schlosskirche Helsingborg reichte, um sich das Essen nochmal durch den Kopf gehen zu lassen, und Hans Fagius … naja … ist eben Hans Fagius). Aber die Schönheit mancher dieser alten Orgeln ist unvergesslich.
Gammalkil, von Pehr Schiorlin, 1805/07. Eine Holzkirche, also keine Akustik. Der Stil ist … entweder spätbarock oder frühromantisch, je nachdem, aus welcher Richtung man ihn betrachtet. Die Orgel war ein Lieblingsinstrument Albert Schweitzers.
Manual
Principal 16 (Diskant)
Quintadena 16’ (B/D)
Principal 8
Flauto doppio 8 (Holz, zwei Labien)
Viola da Gamba 8 (trichterförmig)
Octava 4
Rorfleut 4
Quinta 3
Octava 2
Mixtura IV (Terz durchgehend, 3 1/5’ ab c’)
Trompet 8
Ofverwerk (frühe Schwellvorrichtung, nicht erhalten)
Principal 8 (Diskant)
Gedact 8 (Bass)
Offenfleut 8 (Diskant, Holz, Labium auf der breiten Seite)
Quintadena 8
Principal 4
Flackfleut 4 (konisch)
Gamba 4 (trichterförmig)
Spitsfleut 2
Scharf III (Terz durchgehend, 3 1/5’ ab c’)
Trompet 8
Wox humana 8 (Diskant, eher eine Oboe mit Dose oben drauf)
Pedal
Principal 16 (Holz)
Dubbel Subbass 16 (Holz, zwei Labien)
Octava 8
Octava 4
Borflojt 1
Basun 16 (Holzstiefel)
Dulcian 8 (zylindrisch)
Eine wirklich schöne Disposition, originell und eigentümlich, aber noch nah genug am Gewohnten, sodass sie ein bemerkenswert breites Repertoire zulässt. Da sind diese kleine persönlichen Züge, zum Beispiel die Kombination Gamba und Quintadena, die auf beiden Manualen verfügbar ist, nur eine Oktave versetzt. Wollen Sie einen Cantus firmus im Pedal spielen? Schiorlin bittet Sie um Verständnis, dass der in Sopranino-Lage erklingt, zwei Oktave höher, als man es Sie gelehrt hat. Wer hat recht?
Probieren Sie mal, vielleicht mögen Sie es sogar!
Ein schöner Text geht noch weiter – Teil I
Zu den weiteren denkwürdigen Beispielen von Wunderorgeln für »normale« Räume zählt die Cavaillé-Coll-Orgel in Notre-Dame-de-la-Croix im 20. Arrondissement von Paris.
Am anderen Ende des Gebäudes findet sich eine ebenso erstaunliche einmanualige Orgel von Mutin (1900)
Ja, leider sind beide Orgeln viel zu unbekannt. Ein exzellentes Beispiel dafür, wie ein Meister-Orgelbauer mit exzellenten Intonateuren es versteht, slebst mit einer kleinen Orgel einen riesigen Raum (zweit- oder drittgrößte Kirche von Paris) zu füllen.
Viele Grüße,
- Karl-Josef
Ein schöner Text geht noch weiter – Teil I
Ich habe die Orgel in Notre-Dame-de-la-Croix 1991 live gehört (also kurz nach der Restaurierung). Auf der Empore klingt sie in der Tat sehr kräftig; von unten gehört finde ich nicht, daß sie den Raum sehr füllt. Es klang für mich etwas "weit weg Man darf bei Cavaillé-Coll (habe einige gehört) auch nicht unbedingt laute Orgeln erwarten. Dafür wunderbare Klänge - die überblasenden Flöten 8-4-2 im Schwellwerk in Caen - so etwas habe ich in Deutschland noch nicht gehört. Auch wenn es à la CC sein sollte.
Gruß Hardy
Ein schöner Text geht noch weiter – Teil I
Ich habe die Orgel in Notre-Dame-de-la-Croix 1991 live gehört (also kurz nach der Restaurierung). Auf der Empore klingt sie in der Tat sehr kräftig; von unten gehört finde ich nicht, daß sie den Raum sehr füllt. Es klang für mich etwas "weit weg".
Man darf bei Cavaillé-Coll (habe einige gehört) auch nicht unbedingt laute Orgeln erwarten. Dafür wunderbare Klänge - die überblasenden Flöten 8-4-2 im Schwellwerk in Caen - so etwas habe ich in Deutschland noch nicht gehört. Auch wenn es à la CC sein sollte.
Es gibt eine ganze Menge Aufnahmen der Orgel auf YouTube auf dem Kanal von Vincent Hildebrandt. Es ist schon erstaunlich, was Frédéric Denis an Vielfalt aus dem Instrument herausholt, z. B. in Viernes « Cathédrales ». Da wüsste ich gerne, wie er den Full-Swell-Effekt zaubert – wahrscheinlich mit der Suboktavkoppel auf dem Koppelmanual und dann eine Oktave höher gespielt.
Ich kenne eine ähnlich kleine Orgel (ca. 30) mit zwei Manualen und Koppelmanual, die ebenfalls auf einer hohen Empore in einer großen Kirche mit breiter Vierung steht. Auf der Empore macht die mit französischen Pedalzungen 16-8-4 auch kräftig Druck und Geräusch, was sich aber im Schiff verliert zu Gunsten einer noblen Rundung besonders der Bombarde. Das gibt einen wunderbaren Eindruck von Wärme und Fülle.
Ich nehme an, dass Stephen bei seiner Erkundung klug genug war, den Orgelklang auch in der Kirche zu erwandern. Er spitzt natürlich zu in seiner Darstellung, aber er hatte dabei ein Publikum im Blick, das fest an die musikalischen Verdienste an Hochdruckzungen glaubt. Er versuchte dagegen in fast allen seinen Beiträgen zu vermitteln, dass Fülle und Komplexität des gesamten Ensembles viel wichtiger, musikalisch brauchbarer und auch über Jahrhunderte bewährter sind als einzelne Superhörner. So muss man den Beitrag wohl lesen. Eine Orgel mit sieben unterschiedlichen Trompetenstimmen in drei verschiedenen Lagen ist musikalisch eben einfach ergiebiger als eine mit Trombone, Tuba und Oktavauszügen auf 250 mm WS.
Ich muss sagen, dass ich bisher die jüngeren deutschen Beiträge zum Thema Hochdruckzunge auch höchstens kurios finde – Stichwort Kostümball. Meistens finde ich diese Apparate grauenhaft und mit ihren lustigen Namen – Bischofstrompete etc. – auch auf exorbitant alberne Weise autoritär und liebedienerisch. Wäre ich eine moderne Führungspersönlichkeit, dann käme ich mir veralbert vor und erbäte mir, dass die Dinger das nächste Mal bei Feueralarm erklängen. Oder steht auf der Wippe ein ;-) Smiley? Dafür freue ich mich über jeden kräftigen, reichen, ausgewogenen Prinzipalchor. Sooo selbstverständlich sind die nämlich nicht.
Viele Grüße,
Friedrich
Ein schöner Text geht noch weiter – Teil I
Ich glaube, zum Thema Hausorgel schreibe ich eher nicht, denn da hat allein der Käufer das Sagen. Es stört mich nicht, wenn jemand 200 Ranks in sein Zuhause stellen möchte.
Ach ja, das gibt's tatsächlich!
Das ist keine Hausorgel mehr, sondern ein Orgelhaus.
Gruß, Florian
Ein schöner Text geht noch weiter – Teil I
Um Gottes Willen!!!
Ein schöner Text geht noch weiter – Teil I
Um Gottes Willen!!!
Eine Hausorgel mit 32' gibt es auch in Deutschland: Hajo Stengers sechsmanualige.
Der 32' liegt aber nicht aufgerollt im Keller, sondern seitlich unter der Dachschräge.
Grüße von tiratutti
Ein schöner Text geht noch weiter – Teil I
Es gibt eine neue CD mit dieser Orgel: Link
Darauf hört man auch die beiden Cymbelsterne, das Glockenspiel und den Kuckuck.