Neuer Domorganist zu Essen berufen

stein @, Mittwoch, 05. Februar 2014, 12:09 (vor 4587 Tagen) @ MichaelS

Vielleicht einige Bemerkungen zu einigen Bemerkungen hier: das sogenannte "Dreck Fressen" gehört doch heute überall dazu. Ganz egal, wo man ist und was man tut. Und ob das Begleiten von Werktagsgottesdiensten an eine 50er-Jahre-Orgel so "schlimm" ist, lassen wir mal dahingestellt. >

Ich würde es nicht als Dreck fressen bezeichnen. Die Werktagsmessen gehören mit zur Aufgabe eines Organisten. Das liegt dann ganz bei ihm was er daraus macht. Wenn man kath. Kirchenmusik studiert, weiss man nicht nur seit heute, auf was man sich da einlässt.
Wenn man natürlich vielreisender international gefragter Konzertorganist ist, brauch man sich auf das alles nicht einzulassen.
Ansonsten kenne ich auch noch mindestens 12 Organisten die glücklich in ihrem Amt sind.


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