Digitale Konzertorgel in Graz

Hausorgler @, Feldkirch/Vorarlberg, Dienstag, 29. Januar 2013, 10:13 (vor 5016 Tagen) @ orgelwolf
bearbeitet von Hausorgler, Dienstag, 29. Januar 2013, 10:18

Kommt immer drauf an, in welchen Maßstäben man denkt, schätz ich. (Mein Bruder arbeitet manchmal im Bereich Veranstaltungstechnik - also, mit einem "normalen" Aufbau eines gut dimensionierten Rockkonzertes können die "Örgelchen" vom Transport - und Aufbau-Aufwand auch noch nicht mithalten ;-)


Ganz klar! Aber bei einem Rockkonzert darf man ja auch bei den Einnahmen in ganz anderen Maßstäben denken - denk ich.


Und zwei Konzertflügel zu transportieren ist auch nicht lustig - kommt aber vor.....

Ohja! Das ist auch kein Nachmittagsspaziergang. Der einzige Vorteil ist, daß er wenigstens nicht zerlegt werden muß und gut eingepackt "am Stück" transportiert werden kann.

Wobei, da erinnere ich mich an ne Begebenheit...als ich meinen Flügel verkaufte, fiel dieser den Transporteuren auf die Betonstufen der Treppe vor der Haustüre... Ein letzter Gesamtklang des Instrumentes... muß man auch mal gehört haben ;-)
Vermutlich wars ein absichtlicher Suizid des Flügels, er entglitt ihnen sozusagen. Ich denke, er wollte in seinem Alter einfach nimmer umziehen.


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