GD der Synode der EKiR. Nun danket alle Gott mit Band?

jens79, Montag, 26. Januar 2026, 12:20 (vor 264 Tagen) @ Karl-Bernhardin Kropf


Bevor ich hier fragwürdig wirke: Das gute Handwerk sehe ich darin, dass die Instrumente gut bedient werden (z B Cello) und dass sauber gesungen wird. Also, nur die Ausführung.
Die Kompositionen nehme ich da eher aus. Aus Köln habe ich auch nur einen Titel gehört.

Gesichtsausdrücke & Co. - ja, man wundert sich.

Naja, allzu große technische Anforderungen an die Ausführenden stellt diese Komposition nicht.
Und wenn schon sauber singen für einen Auftritt im Stephansdom nebst medialer Verbreitung auf der Seite der Erzdiözese reicht, völlig losgelöst vom musikalischen Wert und nebenbei auch verbunden mit einem theologisch fragwürdigen Text (was ist die "Melodie Gottes"?, das ist doch auf dem Niveau von Poesie-Album-Kitsch), dann kann man nur mit Herrn Gourgé sagen, freilich diesmal auf die katholische Kirche bezogen:

"Eh alles egal. Sollen sie untergehen. Diese Kirche braucht niemand" (Zitat seines Beitrages vom 17. Januar in diesem Faden)


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