Hamburg, St. Katharinen

Poupoulcorouse @, Mülheim am Rhein, Freitag, 18. Januar 2013, 20:34 (vor 5026 Tagen) @ Schreipositiv

Bei Berlin muss ich dir da widersprechen. Da wurde eine erhaltene Denkmalorgel nicht nur wider den vorhandenen Maßen usw. verändert, sondern auch bei der Intonation "verweichlicht", usw.

Das ist vom Ergebnis her beinahe so, wie wenn man die Düsseldorfer Maxkirchenorgel als "König-Rekonstruktion" verkaufen würde.

In Anbetracht der Tatsache, daß es sich dabei um die einzige wirklich bedeutsame Berliner Barockorgel handelt (die Amalienorgel ist ja eher groß geratene Hausorgel), war das eine Kulturschande ersten Ranges. Sorry für die harten Worte.


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