Franz Schmidt & Eugène Gigout

Karl-Bernhardin Kropf @, Rostock, Dienstag, 17. Februar 2026, 08:10 (vor 192 Tagen) @ Orlos

Irgendwie stehe ich auf dem Schlauch: Wo genau sollen die "frappierenden" Ähnlichkeiten sein?

Echt jetzt?

Dann muss ich es noch mal deutlicher herausschreiben. Den Widerspruch finde ich allerdings interessant, denn für mich ist es sozusagen "eindeutig", für Euch gar nicht.

@Stephan Kreutz:

Nun ja, nun werden alle Themen bzw. Motive, die aus einem Dur-Dreiklang mit Nebenton (Sekunde) entstehen, einander ähneln, dann kommt der 4/4-Takt dazu - ich unterstelle auch kein bewusstes Bedienen, sondern unbewusstes - Komponierende kennen das, dass man eine schöne Idee hat, später stellt man fest, dass man sich bedient hat bei einem Stück, dem man viele Jahre zuvor begegnet ist, ohne das Zitieren zu bemerken.
Dass etwas "typsisch Schmidt" ist, schließt das nicht unbedingt aus.


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