Thierry Escaich in St. Lambertus, D-Altstadt

kjz1, Dienstag, 03. Dezember 2013, 18:52 (vor 4703 Tagen) @ Rochus Schmitz
bearbeitet von kjz1, Dienstag, 03. Dezember 2013, 18:59

Aber die einzelnen Kombinationen vorbereiten kann ich sinnvollerweise nur, wenn ich weiß, was kommt. Oder es handelt sich um ein Schema, das der jeweiligen "Improvisation" übergestülpt wird.

Das habe ich mir auch gedacht. Letztendlich geht so etwas doch nur, wenn ich bereits ein relativ fertiges 'Grundgerüst im Kopf' habe, in das dann nur noch das jeweils gegebene Thema 'hineingestrickt' wird. Auch das ist natürlich Kunst, aber auch viel 'Handwerk'.

Sagte nicht Cochereau einmal, er könne tausend versch. Scherzi improvisieren? Das geht aber doch wohl nur, wenn man bestimmte 'Grundmuster' zu immer neuen 'Permutationen' zusammenstellt.

Getreu nach T. A. Edison: Genie ist 1 % Inspiration und 99 % Transpiration.


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