Thierry Escaich in St. Lambertus, D-Altstadt

ado ⌂ @, Dienstag, 17. Dezember 2013, 17:50 (vor 4635 Tagen) @ Wolfgang Gourgé

Lefebvre ließ seine Hände und Füße in die Tasten fallen, die Contrebombarde donnerte, die Chamaden röhrten, es war unglaublich, ein Quantensprung gegenüber allem vorangegangenen - als ob Dracula in Transsylvanien gerade aufwacht, dann ein decrescendo, gefolgt von einem "Klangteppich", dazu Paris-Impressionen, bis der "Teppich" allmählich im ppp ausklang...

nett, klar (wer´s mag). nur: musik ist dann nochmal was anderes, in meinen ohren. da sollte man nichts verwechseln ;o)


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