Thierry Escaich in St. Lambertus, D-Altstadt

3rd_astronaut, Mittwoch, 18. Dezember 2013, 15:56 (vor 4635 Tagen) @ Karl-Bernhardin Kropf

Um mal auf Herrn Schäfers Ausführungen zurück zu kommen...

Es gibt Stellen im Gottesdienst, wo Improvisation einfach Vorteile hat, z.B. wenn man nach der Predigt etwas spielen will. Insbesondere, wenn der Prediger auch frei spricht, kann das ja sehr unterschiedliche Richtungen annehmen.

Aber beim Postludium an Epiphanie wusste doch OL sicherlich auch schon am Vorabend, wohin die Richtung geht. Was macht also die Improvisation besser als eine im OL-Stil von OL niedergeschriebene und aufgeführte Toccata sur les 3 Rois? Wie Otto aus sehr berufenem Munde schreibt, steckt hinter Improvisationsvermögen harte Arbeit...


gesamter Thread:

 

powered by my little forum