Umnutzung, war: St. Michael Saarbrücken

Karl-Bernhardin Kropf @, Rostock, Mittwoch, 27. Mai 2026, 08:39 (vor 93 Tagen) @ domorgelfan

das sehe ich auch so. Natürlich ist die kathedralhafte Intonierung der historischen Späth Orgel auch nach Scheffler schon dämpfbar denkbar, aber.....an sich wollten die in den 20er Jahren das so und: man denke sich bitte auch noch das Dachbodenfernwerk mit seinen hoffentlich bald wieder 8 Registern der ersten 20 Jahre dazu.

Ja, man denke sich einfach auch die gesamten 20er-Jahre dazu... Sie waren "golden", hörte man irgendwo?

Ohne nähere Details zu wissen, würde ich mich Friedrichs Sichtweise anschließen. Es wäre eine bessere Lösung als z. B. diese, wo ich vor drei Jahren mal reinschaute:

[image]

(NB: Die katholische Kirche der Stadt (mit dem großen Turm, bereits 1580 bis 1810 profan genutzt!) hat noch "Normalbetrieb", die ehemalige Grote Kerk mit der Schnitger-Orgel ist relativ gut von einer Stiftung ergriffen - https://www.academiehuis.nl/ - ein Multifunktionsraum, in dem Orgelkonzerte nur eine von sehr vielen Optionen sind....).

Schaut es Euch genau an, da geht die Reise hin! Wobei man so etwas wie die Zwoller Stiftung in Deutschland zur Zeit kaum hinbekäme, mit bis zu 50 Prozent Beteiligung der örtlichen Kommune... Da ist das Landesarchiv in St. Michael Saarbrücken fast schon eine tolle Gelegenheit, wenn man nicht auf dem Level einer Boulderhalle oder eines Restaurants umnutzen möchte/muss.


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