Orgelprojekt St. Kastor, Koblenz (Teil 1, Historie)

Orlos @, Sonntag, 23. März 2014, 23:54 (vor 4541 Tagen) @ Heuler

Nicht zu vergessen: Es ist auch ein großer Kostenfaktor! Wer drei Monate einen Intonateur mit Gehilfen für ein einziges Projekt arbeiten lässt, muss dafür auch Geld haben. Man muss das beim Vergleichen von Kostenvoranschlägen schon berücksichtigen, wobei es wahrscheinlich heute kaum noch Firmen gibt, die das Material von Laukhuff einfach in die Kirche auf die Lade stellten und gut is. Die Hessen kennen das zum Beispiel von einer gewissen Firma Wagenbach aus den 1970er Jahren.
(Wobei das Pfeifenmaterial gar nicht schlecht ist. Man müsste es halt 'mal intonieren...)


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