Orgelprojekt St. Kastor, Koblenz (Teil 2, Neubau)

Solcena ⌂ @, Mittwoch, 22. Januar 2014, 09:38 (vor 4601 Tagen) @ kjz1
bearbeitet von Solcena, Mittwoch, 22. Januar 2014, 10:02

Allerdings finde ich "nur" ein halbes Joch schon sehr viel, das wird schon ein ziemlicher Brummer :-)


Die alte, abgebrannte Empore kragte ein ganzes Joch in die Kirche hinein, zudem reichte da die Orgel von Wand zu Wand, da waren die Platzverhältnisse dann um einiges günstiger.

Viele Grüße,

- Karl-Josef

Gut, eine Empore definiert den Raumeindruck sowieso vollkommen neu.

Würde das jetzt geplante, einhalbjochtiefe Gehäuse auf einer ein Joch tiefen Empore stehen, würde das Gehäuse einem vermutlich nicht besonders tief vorkommen (dafür aber natürlich die Empore) - im Gegensatz zur jetzt ausgeführten Lösung, wo man die Tiefe des an die Wand geschraubten Gehäuse unmittelbar wahrnehmen wird.

Aber eine Orgel in solchen angemessenen Dimensionen lässt sich nunmal nicht verstecken - in einem historischen Gemäuer, was ohne Orgel geplant war, muss man Kompromisse eingehen. Erfreulich, dass die Zeit der "positiven" Gottesdienste bald ein Ende haben wird! ;-)

LG


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