Orgelprojekt St. Kastor, Koblenz (Teil 2, Neubau)

kjz1, Mittwoch, 27. August 2014, 21:19 (vor 4383 Tagen) @ Tastenhalter

Ich hatte eher an eine andere gedacht, die sich ergibt, wenn bestimmte liturgisch-musikalische Strömungen solche "altmodischen" Gepflogenheiten zum Verstummen bringen. Hoffentlich in diesem Falle nicht.

Nein, hier nicht (da ist die Gefahr tatsächlich eher biologischer Art). Die Tradition der Gregorianik wird schon seit Jahrzehnten in unserer Kirche gepflegt, das ist quasi auch eines der 'traditionellen Aushängeschilder' der Gemeinde. Bei unserer Kirche kommt da noch positiv dazu, dass Akustik, Alter der Kirche und die 'urtümlichen' gregorianischen Gesänge quasi eine Symbiose eingehen (die Abtei Maria Laach fällt mir dazu hier in der Nähe noch als Beispiel ein). Das ist IMHO nicht in allen liturgischen Räumen so gegeben.


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